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Allgemein Lifestyle

[Berufsleben] …würdet ihr wirklich nochmal den gleichen Weg einschlagen?

Gerade auch in meiner Altersklasse (Ende der 20er, Anfang der 30er) stelle ich immer wieder fest, dass man sich noch einmal in einer Umbruchstimmung befindet oder darüber diskutiert, dass man heute nochmal alles anders machen würde. Vor allem wenn es um das Berufsleben und/oder die Ausbildung geht.

Und ich muss gestehen, dass es mir selbst ebenfalls genauso geht: In den letzten Jahren oder besser gesagt im letzten Jahrzehnt haben sich manche Interessen und Vorlieben einfach nochmal so vorschoben, dass ich tatsächlich „alles anders machen würde“ – hätte ich mich denn nur damals schon dafür interessiert 😉
Und ich denke genau da liegt für viele das Problem: Man muss sich heutzutage oft schon sehr früh festlegen wie die eigene weitere Zukunft aussieht, vor allem wenn man noch gar nicht so richtig weiß, was man denn wirklich gerne machen würde. Studieren war für mich nie eine Option – ich wollte einfach früh ausziehen und eigenes Geld verdienen. Ein Studium war für mich ohne elterliche Unterstützung damals einfach nicht vorstellbar und wofür dann überhaupt der Abi-Empfehlung folgen?
Also bin ich bereits mit 17 Jahren ausgezogen um erst einmal ein soziales Jahr zu machen. Eine Erfahrung die ich auf gar keinen Fall missen möchte – aber danach wusste ich definitiv auch, dass ich (auf Dauer) nicht im sozialen Bereich würde arbeiten wollen.
Mit 18 habe ich dann meine Ausbildung im kaufmännischen Bereich angefangen, die ich (so eilig wie ich es eben sowieso schon hatte) noch verkürzte und mit 20 Jahren abschloss. Man kann also sagen, dass ich nun seit guten 10 Jahren im Berufsleben stehe und Gleichaltrige, die noch studieren, manchmal schon ein wenig beneide – auch wenn ich weiß, dass das Studentenleben oft nicht so locker ist, wie viele Außenstehende behaupten 😉

(c) https://www.facebook.com/lenzzzphotography

Und nach all der Zeit haben sich natürlich viele Vorlieben geändert – damals war ein Bürojob für mich einfach mega gut vorstellbar (und es ist nicht so, dass ich nicht gerne zur Arbeit gehen würde – das tue ich ♥), aber zwischenzeitlich haben sich vor allem viele kreative Vorlieben bei mir weiterentwickelt. Sei es Makeup, das Schreiben oder auch basteln. Alles zusammen mache ich nun nebenberuflich – was mich zwar oft in Zeitnot bringt, da man alles unter einen Hut bekommen möchte – aber ohne ginge gar nicht! Wenn ich heute nochmal wählen könnte (oder einen kleinen Beitrag im Lotto gewinne, um doch noch den Sprung ins kalte Wasser zu wagen *lach*), dann würde ich wohl nichts mehr in der kaufmännischen Richtung lernen.

Wie sieht es denn bei euch aus? Studiert ihr noch (und wenn ja, was)? Habt ihr schon Pläne für danach? Oder steht ihr auch schon länger im Vollzeitjob-Arbeitsleben? Seid ihr noch glücklich damit? Erzählt doch mal!

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Allgemein Unboxing

[Unboxing] My little Box Friday Night-Edition (Mai 2017)

Juhuuu, vor ein paar Tagen trudelte die Mai-Box unter dem Motto „Friday Night“ bei mir ein! Die ersten Worte die mir ja bei dem Thema einfielen waren Glamour, Sekt und schmerzende Füße. 😉 Was ist den das erste was euch zu dem Thema einfällt?
Ob der Inhalt auch mit meinen Vorstellungen übereinstimmte, könnt ihr hier selbst entscheiden:

  • Körperlotion von La Roche-Posay (75 ml): Puh, ich habe so uuuunendlich viel Körperlotion, das ich nächstes Jahr betimmt mal dazu komme sie zu testen *lach* Die Marke mag ich aber auf jeden Fall sehr! Sehr gefreut hätte ich mich auch über eine Fußlotion (von wegen freitags weggehen ;-)) oder vergleichbares, aber eine Körperlotion kommt ja auch fast dahin.
  • Nailmatic Nagellack: Nagellack kann man ja nie genug haben! Ich habe die Farbe pink erwischt und kann mich vor lauter Pink- und Rottönen so langsam auch nicht mehr retten. Also: Falls jemand zufällig den Orangeton erwischt hat – ich tausche gerne!
  • Pappuntersetzer von My little Box: Wo wir wieder beim Sekt wären! Persönlich verwende ich ehrlich gesagt nie Untersetzer, aber hübsch sind sie trotzdem allemal!
  • Kajal von My little Box: Schwarzer Kajal zur Friday Night? Für mich hätte es da durchaus mehr Glamour sein dürfen! Gold, Silber oder wenigstens schwarz mit Glitzer 😉
  • L’Oreal Tonerdemasken: Drei Masken in den Varianten Detox, Klärend und Peeling. Persönlich mag ich Tonerdemasken ja sehr und freue mich ausnahmsweise tatsächlich mal über diese Kleinigkeit am Meisten! 
  • Haarspange in Dreiecksform: Diese Art der Haarklammern sind ja gerade total angesagt genauso wie geometrische Formen! Ich habe mir erst letzten Monat welche bei H&M Coachella geholt – somit bin ich mit insgesamt drei solcher Klämmerchen jetzt erstmal gut versorgt. Ich weiß, dass die Klammern bei vielen nicht so gut ankamen, ich finde sie aber ziemlich schick als Hingucker!
  • BH-Schleife: Finde ich auch super süß! Man kann die Schleife einfach mit an den BH schieben. geht aber sicherlich auch bei Tops etc. – für mich auf jeden Fall ein Highlight, das ich gerne nutzen werde, da ich sowas bisher auch noch nicht kannte.
  • Fazit:  Die Box hat mir dieses Mal zwar ganz gut gefallen – allerdings nicht was die Kreativität angeht. Körperlotion und schwarzen Kajal haben die meisten von uns doch wirklich mehr als genug daheim, oder? Liebes My little Box Team: Traut euch gerne auch mal was was Farben oder Glitzer angeht! Ich würde mich auf jeden Fall sehr darüber freuen! 😉
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Allgemein Beauty

Review: Film „Embrace“ – und meine eigenen Erfahrungen mit dem Thema Bodyshaming

Letzten Donnerstag konnte ich mir den Film Embrace hier in Stuttgart auch im Kino anschauen. Die Vorschau und das Thema hatten wohl nicht nur mich neugierig gemacht – der Kinosaal war randvoll. Darin zählte ich etwa nur eine handvoll Männer (unter anderem meine Begleitung) und hätte diese zu gerne gefragt, ob sie „nur wegen der Freundin“ hier waren oder tatsächlich um endlich das ständige „Frauengejammer“ nachvollziehen zu können, wenn es um den eigenen Körper geht.

Für alle die noch nichts über den Film gelesen oder gehört haben, hier die offizielle Filmbeschreibung:

„Medien, Werbung und Gesellschaft geben ein Körperbild vor, nach dem wir uns selbst und andere immer wieder bewerten und verurteilen. Die australische Fotografin und dreifache Mutter Taryn Brumfitt wollte das nicht mehr hinnehmen. Sie postete ein ungewöhnliches Vorher/Nachher-Foto ihres fast nackten Körpers auf Facebook und löste damit einen Begeisterungssturm aus. Durch ihren Post, der über 100 Millionen Mal in den sozialen Netzwerken angesehen wurde, rückte sie das Thema Body Image in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Gleichzeitig befreite sie sich selbst von dem ungesunden Streben nach dem „perfekten“ Körper. Mit ihrem Dokumentarfilm möchte Brumfitt allen, die unter den vermeintlichen Schönheitsidealen leiden, einen Gegenentwurf vorstellen: EMBRACE!

Taryn Brumfitt begibt sich auf eine Reise um den Globus, um herauszufinden, warum so viele Frauen ihren Körper nicht so mögen, wie er ist. Sie trifft auf Frauen, die ihre ganz eigenen Erfahrungen mit Bodyshaming und Körperwahrnehmung haben. Der Film inspiriert und verändert die Denkweise über uns und unsere Körper. Taryns Botschaft lautet: Liebe deinen Körper wie er ist, er ist der einzige, den Du hast! Zu den Protagonisten des Films zählt auch Nora Tschirner (KEINOHRHASEN, SMS FÜR DICH, Tatort: Weimar), die zugleich als Executive Producerin EMBRACE mitproduziert hat.“

Der Film an sich ging 90 Minuten in denen man Taryn auf ihrer Reise um die Welt begleitete und auf verschiedene Frauen traf, die alle eins gemeinsam hatten: Sie waren unzufrieden mit sich und ihrem Körper. Auslöser war bei vielen der Vergleich mit dem Frauenbild in den Medien und das (soziale) Umfeld – denn ganz ehrlich: Wer von uns hatte noch gar keine Erfahrungen mit „Bodyshaming“? Viele haben spätestens (!) in der Pubertät – in der man eigentlich Unterstützung erfahren sollte – Bodyshamingerlebnisse, die einen das restliche Leben verfolgen. Manche mehr, manche weniger – aber kaum eine Frau kommt je mehr wirklich ganz von den kritischen Gedanken weg.

Ich selbst bin inzwischen Ende zwanzig, aber mich verfolgen oft immernoch genau die Sachen, die als Kind und Teenie damals am meisten und als erstes bei mir kritisiert wurden. Ich finde meine Oberschenkel furchtbar und mag meine Brüste nur im BH. Mit knapp 12 Jahren war ich damals natürlich die erste in der Klasse, die in die Pubertät kam – wer das selbst erlebt hat oder bei anderen verfolgt hat weiß genau, dass das absolut kein Spaß ist. Von männlicher Seite durfte man sich ständig „Witze“ über die eigenen Brüste anhören (inklusive Antatschversuchen – ohja, sehr witzig!) und von der weiblichen Seite kamen abfällige Kommentare über die „Schwangerschaftsstreifen“ die man bereits mit 12 Jahren an den Oberschenkeln herumtragen durfte. Und um gleich mal mit dem Vorurteil aufzuräumen, das hätten nur „kurvige“ Frauen: Nein! Ich war schlank bis durchschnittlich gebaut und hatte einfach das Pech im Besitz eines schlechten Bindegewebes zu sein. Und obwohl ich mich bereits damals viel bewegte und auch heute im Sport noch darum kämpfe, habe ich das Gefühl dass es zumindest nicht schlimmer wird, aber auch nicht viel besser. Kommentare wie „Mit ein bisschen Sport wird das alles fester!“ höre ich vor allem von Frauen, mit denen ich mich über das Thema unterhalte. Ein „Ach komm, hab ich auch, alles nicht so schlimm – sieht doch trotzdem super aus!“ höre ich dabei so gut wie nie. Kennt ihr das auch? Dabei sollte man gerade meinen, dass wir Frauen uns gegenseitig pushen sollten. Ich selber verteile gerne mal ein Kompliment, weil ich weiß dass diese uns einfach unglaublich viel geben können! Aber: Nur wenn sie wirklich ernst gemeint sind! Aber viel zu viele haben einfach nur was zu sagen, wenn es um negative Kritik geht. Verstehe ich nicht und konnte ich auch noch nie nachvollziehen.

Aber zurück zum Thema: Ich mache 2-3 die Woche Sport – Fitnessstudio, Aerial Hoop, Zumba. Im Sommer gehe ich zusätzlich noch oft in den Park oder laufe viele Kilometer bei einer Geocachingtour. Ich versuche viel Wasser zu trinken und nasche selten. Aber es reicht nicht. Ich mag meine Oberschenkel immer noch nicht. Sie sind nach wie vor wabbelig und ich bin deprimiert – wahrscheinlich müsste ich Bodybuilderin werden, um endlich glücklich damit zu werden. 😉 Und ja, das sage ich nachdem ich diesen Film gesehen habe! Ich glaube, man hätte mir bereits als Kind klar machen müssen, dass dieses Thema einfach nicht so wichtig ist und viele Leute müssten auch sich selbst klar machen, was sie mit einem kleinen Satz anrichten können. Egal ob Mann oder Frau. Aber wenn man sich erstmal fast zwanzig Jahre mit etwas herumquält und auch die Umwelt in dieser Zeit noch viel extremer wird (vergleicht mal damalige Frauenzeitschriften mit den heutigen – was damals vielleicht schon schlimm war, ist heute noch viel schlimmer!) – beinahe unmöglich, die eigene Gedankenstruktur nochmal zu durchbrechen.

Nichtdestotrotz fand ich den Film gut – es ist beruhigend (wenn auch mindestens genauso erschreckend!) dass man nicht alleine auf der Welt ist, wenn es um das Thema Selbstkritik am Körper geht. Der Film hat auch so viele verschiedene Frauentypen gezeigt und alle hatten ihre ganze eigene Story zu erzählen, sodass man wirklich nochmal realisiert, dass es sehr vielen in der Vergangenheit sehr ähnlich erging: Ein flapsiger Kommentar vom Freund zum Aussehen, fiese Sprüche in der Pubertät, gerade von anderen Frauen keine Unterstützung und Medien die schon schlanke Frauen noch unnatürlich schlank retuschieren (in der Pose keine Bauchfalte? Glaubt mir, das geht nicht! :D). Und obwohl wir uns gerade über letzteres im Grunde sehr bewusst sind, so versuchen viele doch irgendwie „ansatzweise“ dahin zu kommen, weil das Frauenbild „groß, schlank, untergewichtig“ einfach zu 99% in der Medienwelt auftaucht und alle es irgendwie als „Ideal“ zu sehen scheinen – trotz allem! Dabei sehen nur 0,02% der Frauen wirklich so aus – natürlich ist es da unmöglich, selbst genau dahin zu kommen!
Generell hätte ich mir im Film aber auch noch etwas mehr Tiefgang und Details gewünscht, die uns Frauen endlich mal klar machen, dass diese ganze „Körperfixhierheit“ nicht nur totaler Quatsch ist, sondern eben auch einfach unnötig! Das wir uns einfach öfter mal Komplimente zurufen sollten und zwar kein „Deine neue Handtasche ist sehr schick!“, sondern ein „Du siehst klasse aus!“. Und auch kein „Du siehst heute klasse aus!“ sondern ganz generell! Es fehlt auch untereinander einfach oft an Rückhalt – egal ob man es einer Freundin zuruft oder einer flüchtigen Bekanntschaft – und ich glaube, das könnte enorm viel ändern. Was meint ihr? Habt ihr selbst schon euren inneren Frieden gefunden oder seit ihr an der ein oder anderen Stelle auch noch am hadern? Und: Habt ihr den Film schon gesehen? Ich freue mich auf euer Feedback, denn dieses Thema interessiert mich wirklich sehr! ♥

Tiere finden wir immer süß. Egal wie sie aussehen. Ein bisschen paradox oder? 😉

Info: Ab dem 18. Mai wird es den Film auch bei Amazon offiziell auf DVD zu kaufen geben – für alle die den Film nicht im Kino schauen konnten.

Shirt: Fuchsteufelswild

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Allgemein Beauty

[Review] Zu dunkle Foundation? Hier kommt die Lösung!

Vor allem wir Blassgesichter kennen es – selbst der hellste Ton im Sortiment passt nicht. Oder unsere Lieblingsfoundation passt im Winter dann farblich doch nicht mehr ganz, weil wir zu dieser Jahreszeit nochmal einen Ticken an edler Blässe zulegen (auch wenn ich immer denke, noch heller geht doch gar nicht mehr) 😉
Aber natürlich sind auch alle anderen nicht vor Fehlkäufen gefeit – vor allem da Kaufhauslicht meistens doch nochmal etwas anders wirkt, als Naturlicht. Und kaum ist man Zuhause denkt man: Oh, oh, … 😀

Nachdem ich selbst drei dieser „Farbschätze“ hier stehen habe, habe ich für mich die optimale Lösung gefunden: Die Models Own Runway Foundation in „White“ (sogar mit SPF 30)!

Auf die Foundation bin ich ehrlich gesagt nur zufällig gestoßen als ich Halloween-Recherchen durchführte – und schwupps war sie dann auch im Warenkorb! Für 14,99€ konnte man zumindest auch nicht sooo viel falsch machen.
Zuhause wurde sie dann direkt mit einer Foundation getestet, die mir 1-2 Nuancen zu dunkel war. Gemischt habe ich in etwa 60:40, aber je nachdem nimmt man natürlich etwas mehr oder auch weniger. Die weiße Foundation ist etwas dünnflüssiger, aber trotzdem cremig (wisst ihr was ich meine?) und lässt sich daher sehr gut vermischen. Die Aufhellung erfolgt eher dezent, also perfekt um wirklich nur 1-2 Nuancen aufzuhellen. Und auch wenn ich beim vermischen von zwei unterschiedlichen Produkten immer skeptisch bin, so hat es hier wunderbar funktioniert. Die Deckkraft der Original-Foundation hat nicht viel eingebüßt und sie ließ sich nach wie vor super auftragen!

Ein großer Pluspunkt ist ebenfalls der Sonnenschutz – den brauche ich definitiv schon bei den ersten Sonnenstrahlen! Übrigens gibt es die Foundation natürlich nicht nur in weiß, sondern auch in vielen weiteren Nuancen – tatsächlich auch eine relativ helle Farbe in „Bisque“, die ich ebenfalls in Zukunft mal testen möchte.

Wer von euch kennt das Problem mit den „Fehlkäufen“? Ich habe zwar inzwischen meine Lieblinge im Bereich „sehr helle Foundation“ gefunden, aber ein paar ältere Schätze lagerten noch im Schrank (oder auch Boxen-Inhalte, die einfach zu dunkel für mich waren) – und um sie dann irgendwann zu entsorgen, waren sie definitiv doch zu schade.

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Allgemein Beauty

[Haul] Colourpop Cosmetics ♥

Letztens musste ich auch endlich mal wieder bei Colourpop Cosmetics zuschlagen! Und nachdem ab 50$ der Versand kostenlos ist (wenn auch der Zoll dafür ein paar Euro höher ;-)), habe ich so ziemlich genau für diesen Betrag eingekauft.

Daher hier auch direkt zu meiner Bestellung, die aus drei Lippis, zwei Highlightern, einem Lidschatten und zwei Augenbrauenprodukten bestand.

Auslöser für die Bestellung war mal wieder die Suche nach einem halbwegs matten, schwarzen Lippenstift und nachdem ich mir online gefühlt tausende Swatches angeschaut hatte, fiel meine Wahl dann auf Colourpop – was ich auch nicht bereut habe! Ein Nude- und ein Rosaton mussten natürlich auch noch mit (auch wenn sich beide so im Nachhinein etwas ähnlich sehen – man hat halt doch so seine Lieblingsfarben *augenzuhalt*).
Die Farben von oben nach unten: Bianca, Friday, Clueless. Alle aus der „Ultra Matte“-Reihe. Welche gefällt euch am Besten? Im Alltag trage ich ja Bianca super gerne! Und alle halten superlange, selbst Essen und Trinken überstehen die Farben beinahe unbeschadet.
Für die Augenbrauen habe ich mir einmal die Brow Colour in Honey Blonde (oben) und den Brow Pencil in Dope Taupe (unten) gegönnt. Ersteres passt super zu meinen blonden Haaren, zweiterer zu meinen von Natur aus eher „matschfarbenen“ Augenbrauen 😉
Auch die beiden Farben sind wischfest und perfekt für jemanden, der sich manchmal unkontrolliert an den Augenbrauen rumzuppeln muss, weil irgendetwas kitzelt 😀
Der tolle Lidschatten in der Farbe „Time Out“ (pfirsich mit einem Hauch pink) kommt auf dem Foto gar nicht so toll zur Geltung wie in echt. Allerdings ist er auch allgemein eher dezent, zumindest auf so einer Weißhaut wie meiner. Wird auf jeden Fall ein schöner Alltags-Lidschatten für mich!

Und – Trommelwirbel! – zwei wundervolle Highlighter! Eigentlich wollte ich nur einen kaufen, aber bei der tollen Farbaufwahl bei CP wurde ich natürlich wieder schwach (und die 50$ musste ich ja sowieso noch vollbekommen…*räusper*):
Beide sind holographisch und schimmern dementsprechend schön! „Over the moon“ hat einen wunderschönen pink-violetten Schimmer (oben) und „Monster“ kommt in einem etwas dezenteren pink-perligem Schimmer daher.

Fazit: Vor allem die Haltbarkeit der Produkte, vor allem bei den Liquid Lipsticks, ist genial! Und für insgesamt acht Produkte habe ich insgesamt 50$ (ca. 47 Euro … jaja, der tolle Kurs zur Zeit!) gezahlt, was ein tolles Preis-Leistungsverhältnis ist. Habt ihr euch denn schonmal was bei COlourpop gegönnt? Wenn ja, was sind eure absoluten Lieblinge? ♥

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Vorsätze – vorsätzlich verdrängen

Eigentlich hatte ich bereits um Neujahr herum überlegt diesen Artikel zu schreiben – der Titel an sich steckte seitdem in meinen „Entwürfen“ hier. Andererseits: Gerade um das Neujahr schreiben so viele über (Neujahrs)Vorsätze, ihre Ziele und Träume; da wollte ich mich nicht auch noch mit einreihen müssen und in der Masse untergehen. Das zumindest war mein erster Gedanke dazu.
Die eigentliche Intention war, einen Beitrag über mein eigenes hadern mit „Vorsätzen“ zu schreiben und warum ich mir gerade zu Neujahr nichts konkretes mehr für das kommende Jahr vornehme. Denn ich weiß: Es kommt sowieso anders – oder gar nicht.

Warum? Ich halte mich nicht an eigene Vorgaben, solange mir kein großer Schaden dadurch entsteht. Jawoll – die traurige Wahrheit! Wenn ich Ziele habe und etwas verändern möchte, dann tue ich es einfach spontan, weil ein Wunsch und eine Idee gerade da sind. Aber ein festes Vorhaben mit strengem Zeitplan? Oh Gott, ich drehe mich lieber nochmal im Bett herum – und oh! – die neue Serie wollte ich doch auch mal anschauen. Später.


Zumindest tröste ich mich damit, dass ich immer wieder beobachte, dass auch viele andere die sich tatsächlich Neujahrsvorsätze vornehmen, sehr oft und oft auch schnell wieder davon abkommen. Denn es gibt immer gerade etwas anderes, „wichtigeres“ zu tun – man verdrängt die eigenen Vorsätze quasi vorsätzlich. Bis sie zu zum wiederholten Jahresende wieder aufploppen.
Dieses „im Kreis rennen“ hat mich letztlich dazu veranlasst mir einzugestehen, dass es für mich persönlich absolut keinen Unterschied macht, im neuen Jahr „alles anders und besser“ machen zu wollen bzw. es nicht zu wollen. Ich finde es viel deprimierender, auch im Jahr drauf noch das gleiche Ziel zu haben – deswegen stecke ich mir lieber (zugegebenermaßen oft in einer Welle des Tatendrangs) während des Jahres immer mal wieder ein Ziel oder gehe ein Vorhaben spontan an.


Welche Pläne deswegen ein bisschen in der Schwebe stehen?
– regelmäßiger auf meinem Blog zu posten (auf Instagram klappt das ja schon ganz gut – weil schnell – aber naja…)
– den Spagat lernen (also wirklich mit der Mitte auf den Boden kommen, ansonsten würde ich mich zumindest schon mal als halbwegs gelenkig bezeichnen, immerhin an meiner Sportmotivation mangelt es nicht sooo sehr. Nur manchmal. ;-))
– den Onlineshop ausbauen (zum Sport, mit dem Freund Abendessen oder lieber endlich was für den Shop machen? Nun…letzteres steht zu selten in der engeren Auswahl)

Was mich trotzdem motiviert, an aktuellen Vorhaben festzuhalten:
Ich würde jetzt gerne schreiben „Ich!“ – aber nein, leider oft nicht wirklich. Dafür zählen sehr groß externe Faktoren. Ein Lob im Fitnessstudio oder gute Ergebnisse im Checkup motivieren mich zumindest auch die nächsten 3-4 Wochen weiter zu machen.
Der zweite Punkt ist: Mir vorzustellen, wie es ist, ein Ziel bereits erreicht zu haben – und sich natürlich darüber im klaren zu sein, dass das nicht von alleine passieren wird. Also nicht weiter drüber nachdenken, sondern machen – und zwar am besten sofort! Dabei ist mir auch klar, dass ich nicht zu viele verschiedene Dinge auf einmal angehen sollte (sonst bleibt so gut wie alles „halbfertig“ auf der Strecke), sondern das ich wirklich lieber bei aktuellen Vorhaben zu bleiben, bis ich diese ganz oder zumindest zufriedenstellend erreicht habe.


Wie ist es bei euch? 
Macht ihr euch zum Jahreswechsel noch Vorsätze? Oder lasst ihr alles auch eher auf euch zukommen und packt Dinge lieber spontan an wie ich? Wie motiviert ihr euch – egal ob Jahresvorsatz oder Spontaneinfall? 😉

[Outfit: Pussy Deluxe, Outfit-Fotos: Cat Mason]

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