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Let’s get the Party started! Meine Lieblingspartyoutfits für den Herbst ♥

Für das Wilhelm Galerie Magazin durfte ich wieder zwei tolle Artikel schreiben – eines davon dürft ihr im folgenden nachlesen (oder wer kann schnappt sich die Printausgabe in der Wilhelm Galerie!). Natürlich habe ich mir dabei thematisch gleich die Partymode unter den Nagel gerissen! 😉

Diese Saison gibt es allen Grund zum Feiern! Nicht nur den Einzug des Herbstes, sondern auch das 10-jährige Jubiläum der Wilhelm Galerie im Oktober!

Der Klassiker unter den Partyoutfits ist selbstverständlich das „kleine Schwarze“ und sollte daher in keinem Kleiderschrank fehlen. Wer dem Outfit noch eine persönliche Note verleihen möchte, kann es mit einem Shirt – hier zum Beispiel aus Netzstoff mit modischen Patches – kombinieren. Das hält an kühleren Abenden auch die Schultern warm und die erste Erkältung fern. Als Alternative zum klassischen Kleid in schwarz, gibt es in Sachen Partymode natürlich allerlei Auswahl an Glitter & Glamour. Vor allem Metallic-Stoffe sind auch diesen Herbst wieder sehr beliebt – egal ob als Eyecatcher einzeln getragen oder mit einem anderen Metallic-Kleidungsstück kombiniert.

 

Und da nicht jede gerne Kleider trägt oder es manchmal auch schlicht zu kalt ist (vor allem eben uns Frauen), darf man sich in den Geschäften über Jeans im Metallic-Look freuen. Diese kann man zu einem schlichten Shirt tragen oder wagt sich an einen Komplettlook aus Metallic. Ich habe die Hose hier mit einem Shirt in der Trendfarbe bordeaux kombiniert.

Und wem vom Feiern und Feten immer noch nicht warm genug ist, der kann natürlich eine Jacke überziehen. Hier zu sehen mit einem nach wie vor angesagtem Statement-Druck: „bring back that feeling“ – wer am Ende einer Partynacht diesem Motto zustimmt, hat auf jeden Fall alles richtig gemacht!

Let’s get the party started!

Bilder: Lily LaVie Photo | Public Relations | WilhelmGalerie Ludwigsburg
Text: Daniela Achtert alias Wildes Widderchen | Public Relations | WilhelmGalerie Ludwigsburg
Outfits: Tally Weijl

Text und Bilder sind entstanden in Kooperation mit Intersport für die Sommerausgabe 2017 des Wilhelm Galerie-Magazins. 

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Bikini-Bash! Bikinis für jeden Bodytype ♥

 

Bikini-Bash! Diesen Artikel durfte ich für die Sommerausgabe der Wilhelm Galerie in Ludwigsburg schreiben und möchte ihn euch auch hier nicht vorenthalten – vor allem denen nicht, bei denen trotz August gerade Regenstimmung herrscht 😉

Für viele von uns kommt der Sommer, zumindest wenn es um die Qual der Wahl eines passendes Bikinis geht, viel zu früh. Mit ein paar einfachen Tipps findet sich aber im Handumdrehen der Traum-Bikini, der die eigenen Vorzüge unterstreicht und im Zweifelsfall kleinere Problemzönchen kaschiert.

Kleinere Oberweite:

Allerlei Verzierungen wie Rüschchen, Schleifen und Raffungen sind hier ideal, da sie optisch ein wenig auftragen. Ebenfalls kann man zu gepolsterten Bikinitops für einen PushUp-Effekt greifen. Beim Muster gibt es keine Grenzen – wie wäre es zum Beispiel mit dem Modell „Jo“ von Protest (von Adriana in der Mitte getragen) für 60,- €? Das florale Bandeau mit weißen Kontrastnähten ist extra für A- und B-Cups gemacht und gibt Form und Halt, der Slip hat eine klassische Briefform.

Mehr im angesagten 70s-Retro-Stil trage ich (links im Bild) das Modell „Arielle“ von Chiemsee für 80,- €. Der dunkelblaue Bikini hat eine Häkelborte in Neonorange, die Triangelform mit breitem Bund gibt zusammen mit den beiden Trägern auch kleinen Cups eine optimale Form. Der Slip hat eine spannende Zweiteilung an der Seite.

Größere Oberweite:

Hier brauchen wir auf jeden Fall etwas zusätzlichen Halt. Vorteilhaft sind Modelle mit breiten Trägern oder Bändern, sowie großzügiger geschnittene Bikini-Tops. Modelle mit Formbügeln geben einen besseren Halt. Möchte man besonders viel kaschieren, sind die Farben schwarz oder dunkelblau nach wie vor die Klassiker.

Sandra (rechts im Bild, oben) trägt ein Mix & Match Modell von Beachlife. Das tolle ist hier, dass sie bei ihrer sportlichen Figur die Kombination von Slip und Oberteil suchen kann, die ihr am besten passt und gefällt. Hier hat sie sich für ein Oberteil mit Bügeln und Wattierung entschieden, das an ein Bandeau-Top erinnert, durch die tolle Häkelspitzenträger aber einen sehr viel besseren Halt gibt.

Schmale Hüften:

Grundsätzlich kann man bei schmalen Hüften alles tragen, vor allem dünne und normal geschnittene Unterteile wirken super.

Sandra (links im unteren Bild) trägt den Bikini „Sonni“ der Sonderkollektion von Chiemsee&Sonni (inspiriert von Sonni Höhnscheid) für 60,- €. Der Triangel-Bikini hat rundum violette gerüschte Nähte und ein normal geschnittenes Höschen.

Wer allerdings (zum Beispiel auch bei einem kleinerem Po) noch ein bisschen etwas dazumogeln möchte, sollte auf seitliche Verzierungen, wie der Bindung bei dem corall-roten Mix&Match Bikini von etirel (unteres Bild, je 20,- € für Slip und Oberteil) achten. Auch in die Breite gehende Prints wie Streifen bewirken optisch eine breitere Hüfte.

Breitere Hüften:

Ist man groß gewachsen und hat lange Beine, verhüllen Shorts die Hüften. Ansonsten kann man hier gerne zu höher geschnittenen Modellen oder einem breiteren Bund greifen.

Kleiner Bauchansatz:

Auch hier darf man zu Modellen mit höherer Passform greifen oder alternativ zu einem Tankini. Ebenfalls kommt – für die Zeit außer Wasser – ein Pareo in Frage.

… das Beste:

Sollte in der regulären Auswahl einmal nichts gefallen, kann man sich dank Mix&Match den perfekten Bikini einfach selbst zusammenstellen – je nachdem welche Vorzüge ihr hervorheben möchtet. Auch die passenden Accessoires findet ihr hier garantiert.

Das Team vom Intersport Ludwigsburg berät euch gerne und findet gemeinsam mit euch das perfekte Badeoutfit (auch für Männer und Kinder).

Bilder: Lily LaVie Photo | Public Relations | WilhelmGalerie Ludwigsburg
Text: Daniela Achtert alias Wildes Widderchen | Public Relations | WilhelmGalerie Ludwigsburg
Co-Models: Adriana Madonna und Fitnessmodel Sandra
MUA: Eileen Thyssen 

Text und Bilder sind entstanden in Kooperation mit Intersport für die Sommerausgabe 2017 des Wilhelm Galerie-Magazins. 

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Glamour Shoppingweek 2017 – Meine Favoriten und Highlights ♥

Juhuuuu, die Glamour Shoppingweek steht wieder an! Und das pünktlich nur zwei Wochen vor meinem Geburtstag… da kann man sich ja erst recht mal was gönnen, oder? 😉

Eine Übersicht über alle teilnehmenden Shops sowie die Codes findet ihr in der aktuellen Glamour und natürlich auch online. Inzwischen gibt es auch die Möglichkeit die Shopping-Card über die App für 2,99€ käuflich zu erwerben.

Nun aber gleich mal zu meinen Shopping-Favoriten (…und falls jemand noch ein Geburtstagsgeschenk sucht…):

Asos – 20% auf alles (ausgenommen Sale)

Blutsgeschwister – 20€ ab 75€ Bestellwert

Buffalo – 20% auf alles (ausgenommen Sale)

Kiko – 20% auf alles

Oasis – 20% auf alles (ausgenommen Sale)

 

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[WilhelmGalerie Trends] Frühling im Kleiderschrank

[Für die WilhelmGalerie darf ich nun regelmäßig für das Magazin schreiben, die erste Ausgabe ist bereits erschienen – ich freue mich sehr! Und schreibt mir doch gerne, was eure absoluten Frühlings-„MustHaves“ sind, ich bin gespannt!]

Liebhaber von Rüschen und Volants dürfen sich dieses Frühjahr freuen: Egal ob auf Oberteilen oder auf Kleidern – dieser Trend wird uns auch bis in den Sommer hinein erhalten bleiben. Rüschen sind dabei gerne verspielt, Volants hingegen dürfen auch mal eher ausladend ins Auge stechen.

Trompetenärmel – auch „Statement-Sleeves“ genannt – kehren aus den 70ern zurück und erleben ihr großes Revival! Zu finden sind sie ganz im Hippie-Stil oftmals mit Volants und Rüschen.

Um bei diesen voluminösen Elementen eine tolle Silhouette zu zaubern, eignet sich ein weiterer Frühjahrstrend: der Taillengürtel. Wichtig hierbei ist vor allem, dass der Gürtel direkt auf Taillenhöhe sitzt und nicht darunter, um diese besonders zu betonen. Das funktioniert nicht nur bei Kleidern und Röcken, sondern auch Tuniken und langen Tops.

Natürlich darf auch der klassische Blümchen-Print keinesfalls fehlen. Um etwas erwachsener zu werden, lässt er sich gut mit markanteren Schnitten und Farben zusammen tragen, wie ich es hier bei s.Oliver mit der olivgrünen Übergangsjacke und einer anthrazitgrauen High-Waist-Jeans kombiniere.

Alle, die es lieber etwas schlichter und gedeckter mögen, dürfen sich auf die Rückkehr von Streifen und Karos in klassischen Farben freuen. Slogan-Shirts bleiben uns ebenfalls noch einige Zeit lang enthalten – und lassen sich sowohl sportlich-klassisch zur Jeans kombinieren, als auch zu Röcken.

Schuhtechnisch geht es eher gemütlich zu. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: flache Schuhe werden wieder bevorzugt.
In Slippern und Sportschuhen bewegen wir uns bequem durch den Frühling. Auch Pumps schrauben ihre Höhe zurück und setzen auf minimale Absätze. Dass es dabei nicht langweilig werden muss, beweisen neben den gängigen Farben, auch Blumenprints und Metallic-Highlights für die Füße.

 

Bilder: Lily LaVie Photo | Public Relations | WilhelmGalerie Ludwigsburg
Text: Daniela Achtert alias Wildes Widderchen | Public Relations | WilhelmGalerie Ludwigsburg

Text und Bilder sind entstanden in Kooperation mit s.Oliver für die Frühjahrsausgabe 2017 des WilhelmGalerie-Magazins.
Dieses könnt ihr online ebenfalls hier anschauen oder vor Ort als Printausgabe ergattern.

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Ready for valentine ♥

Ich habe mir mal Gedanken zu meinem Valentinsoutfit gemacht – herausgekommen ist dieses süße Outfit in Kooperation mit SheIn, die gerade viele tolle Angebote haben. Wer von euch bestellt denn auch regelmäßig dort? Am Anfang war ich etwas skeptisch (von wegen Asia-Shops etc.), aber das Preis-Leistungsverhältnis stimmt immer und es gibt einfach echt ein paar Schätze, die man sonst nirgendwo findet (da werde ich immer schwach :D). Der kostenlose Versand kommt natürlich noch on top, sowie viele Rabattaktionen die es dort immer mal wieder gibt.

Shein Valentines outfit


1. Süßer Wickel-Rock mit Herz-Details ♥ ca. 16€
2. Loafer mit Print, ca. 30€
3. Tasche in Herzform, ca. 22€
4. Schluppenbluse mit Schleifchen, ca. 25€

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Autumn thoughts [OOTD & Zukunftsgedanken]

Es herbstelt! Endlich!
Auch wenn mir nun wieder dauerkalt ist und ich abends mit Wollsöckchen und Decke auf der Couch sitze (ja, ich bin wirklich verfroren – ich weiß gar nicht, was ich machen soll, wenn es in ein paar Wochen *richtig* kalt werden sollte…), so hat der Herbst auch einige tolle Seiten!
Angefangen bei den wunderbaren Herbstfarben an Baum & Busch, die sich wunderbar für Fotos eignen, bis hin zu mysteriösen Nebelfeldern und traumhaften Sonnenuntergängen (wenn auch viel zu früh!) ♥
Ebenfalls darf man nun langsam ganz offiziell wieder zu Gebäck (aber bitte noch kein Weihnachtsgebäck, außer man möchte es – wenn’s dann wirklich so weit ist – nicht mehr sehen können) und Glühwein (in meinem Fall Glögi – die finnische Variante; am liebsten mit Rosinen, wer sie mag! *njam*) greifen.
Der Kaffeekonsum wird weniger und dafür gibt es öfter mal einen Tee (gerne auch schwarz, das Koffein muss dann schon sein!).
…aber man wird im Herbst auch melancholischer und nachdenklicher. Zumindest geht es mir so – als ich letztens einen großen und schier endlos langen Vogelschwarm Richtung Süden fliegen sah, fing es an in mir zu arbeiten.
Jedes Jahr auf neue setzen sich Millionen Vögel in Richtung Süden in Bewegung – nur um im darauffolgenden Jahr wieder zurückzukehren, dabei wäre es sicherlich toll einfach in der Wärme zu bleiben, oder? Neben der Nahrung spielen laut Forschern aber auch Gewohnheiten eine Rolle bei der jährlichen Rückkehr.
Ein bisschen wie eine Endlosschleife.
Und genau so fühle ich mich an manchen Tagen, an denen die Nachdenklichkeit mit all ihren Sorgen und Zweifeln Oberhand gewinnt.
Mit 27 bin ich weiß Gott noch nicht in dem Alter um Torschlusspanik zu bekommen und doch – ich habe sie. Wenn ich auf die Gesamtheit meines Lebens zurück blicke, dann habe ich für Außenstehende bestimmt einen mehr als akzeptablen Werdegang, einen guten Abschluss, einen festen Job (und sogar noch drei Nebengewerbe) und eine feste Beziehung (der man bisher das verflixte 7. Jahr zum Glück auch noch nicht anmerkt ;)).
Für mich selbst allerdings möchte ich noch so viel erreichen, dass ich das Gefühl habe, mich ein wenig im Kreis zu drehen – und gar nicht weiß, wo ich anfangen soll – bei all der wenigen Zeit die man noch „Freizeit“ nennen kann. Und in so manch stillem Moment, möchte ich einfach alles hinwerfen, um mehr von diesem kostbaren Gut „Freizeit“ zu haben und um einfach mal wieder ein paar Wochen am Stück ausspannen zu können – ohne Verpflichtungen und ohne Termine.
Und ganz versteckt der Gedanke:
„Was wäre wenn ich meine Nebengewerbe endlich zum Hauptberuf machen könnte?“
Nur noch das arbeiten, was einem wirklich Spaß macht und die gesteckten Ziele endlich Wahrheit werden lassen. Wer träumt nicht davon?
Den ganzen Tag lang im Traumland mit Kosmetika und Glitzer-Tam-Tam verbringen (fyi: wer es noch nicht mitbekommen hat – eines meiner Nebengewerbe läuft als Visagistin und eines als Beraterin mit Mary Kay), hin und wieder ein schickes Fotoshooting oder eine Show (demnächst seht ihr übrigens tolle Opal-Colour-Haare von mir by Redken ♥) und nebenher noch ein paar Sachen für den Onlineshop basteln oder nähen. Und abends noch ein paar Stunden am ersten eigenen Buch schreiben. Das wär’s!
Doch dann die Zweifel: Der Freund ist schon selbstständig – was passiert wenn ich auch mal schlechte Monate habe? Dann können wir die Miete nicht mehr zahlen.
Deswegen auf Nummer sicher und den Hauptjob behalten.
Vielleicht hat man ja doch noch irgendwann Glück und schafft den Absprung irgendwie anders.
Natürlich wird man dieses Glück höchstwahrscheinlich nicht haben – tatsächlich würde nur der Sprung ins kalte Wasser helfen. Den ich ohne Rücklagen, die ich mir wiederum nicht leisten kann (irgendwas ist immer – und wenn es die letzte Tierarztrechnung über 500€ ist), könnte so ein Sprung doch ganz schön schmerzhaft werden.
Trotzdem: Der Gedanke „Was wäre wenn…?“ verfolgt mich gerade in diesen Tagen fast täglich.
Und immer wieder komme ich zu dem Ergebnis: Irgendwann. Gerade ist kein guter Zeitpunkt. Das Risiko ist zu hoch.
Und fühle mich dabei ein wenig wie die Zugvögel, die sich im Kreis bewegen.
Und so vergeht dann Jahr für Jahr – und das „irgendwann“ ist natürlich immer noch nicht da.
Dafür wird die Panik immer größer, die eigenen Träume vielleicht doch nicht mehr umsetzen zu können…
„Bowties are cool!“ Wer (er)kennt die Vorlage?
Dann mummel ich mich mit einem Buch und mit einem Tee auf die Couch und bin trotzdem dankbar für das, was ich bisher schon habe. Denn ich weiß auch genau: Sobald man ein Ziel erreicht hat, wird man ein neues Ziel haben – und das Spiel geht von vorne los.
Wem geht es an manchen Tagen ähnlich?
Habt ihr eure Ziele vielleicht sogar schon erreicht – oder arbeitet ihr auch noch darauf hin?
Oder wisst vielleicht auch noch gar nicht genau, was die Zukunft bringen soll?
Hose: Mango
Hemdbluse: Reserved
Schuhe: Pimkie
Tasche: Papaya
 

 

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