[Unboxing] Glossybox August 2017 – We are Glossybox!

We are Glossybox!  
Glossybox wurde 6. Jahre alt (wow, wie die Zeit vergeht!) und das gibt allen Grund zum Feiern!

Anlässlich dazu wurden daher verschiedene Boxendesigns verschickt, es gab allerlei Motivboxen (auch eine mit Flamingos! *seufz*) – ich durfte mich immerhin über eine in silber freuen… Aber: Falls jemand seinen Flamingo abgeben möchte…bitte, Danke! 😉

Ob der Inhalt auch wirklich partytauglich ist, lest ihr hier:

1. Hello Beauty Oval Brush no. 4 (14,95€): In irgendeiner Box hatte ich einen sehr ähnlichen Pinsel – andererseits kann man (gerade für mich als Visa) sowieso nie genug Pinsel haben und ich liebe diese Art der Pinsel total! Er ist super weich und angenehm auf der Haut, sodass ich hoffe, das er meine Makeup-Eskapaden auch einige Zeit aushalten wird!

2. Manna Kadar – GLO Illuminator (20ml, 26€): Das Hauptprodukt der Box! Man kann diese Lotion entweder mit unter die Foundation mischen oder auch einzeln auftragen. Ich denke ich werde sie als dezenten Highlighter einsetzen. Der Illuminator sieht auf den ersten Blick sehr intensiv aus, lässt sich aber super schnell verreiben und zurück bleibt ein sehr dezenter Schimmer!

3. Sleek Power Plump Lip Crayon in Notorious Nude (7,49€): Okay, dieser Lippenstift hält was er verspricht! Er “plumpt” (gibt Volumen)! Ein leichtes Kribbeln wurde mir angekündigt, ich fand es aber so schlimm, dass ich den Lippenstift nach zwei Minuten wieder abgewischt habe… und normalerweise bin ich wirklich nicht so empfindlich – das “brennen” wollte aber gar nicht mehr aufhören! Sorry, Sleek… normalerweise liebe ich dich als Marke, aber diesmal bekommst du keine zweite Chance!


4. Benefit They’re Real Mascara (Mini): Ha, ich habe immernoch nicht meine erste They’re Real aufgebraucht! Trotzdem freue ich mich immer über Benefit Produkte und ich weiß, dass sie etwas taugen. Da ich ihn nun doppelt habe, habe ich ihn bereits vertauscht (in das Brow-Gel), aber trotzdem ein Däumchen hoch.

5. Nivea Protect & Shave Rasierer (5,99€): Darüber habe ich mich wirklich gefreut! Im Moment nutze ich noch einen anderen Rasierer, bei dem ich eigentlich nur noch die letzten Vorratsklingen aufbrauchen möchte (er ist sage und schreibe 5 Jahre alt!) und es wird wirklich Zeit für einen Neuen.
Mein alter hat zwar tolle Klingen, aber sonst keine wirklich positiven Eigenschaften – der von Nivea hat ein tolles Schwunggelenk und das Gleitpad riecht wie die altbekannte Niveacreme. Sehr angenehm in der Anwendung und sowieso ein Plus gegenüber meinem aktuellen Rasierer….

Gimmick – Müsli Mousse Maske von Schaebens (1,49€): Die Maske kann man sich selbst noch zusammen mischen (wie ein Müsli eben ;-)). Getestet habe ich sie noch nicht, werde ich aber nachholen. Die Namensidee finde ich auf jeden Fall spannend!

Fazit: Ich bin im Großen und Ganzen zufrieden, aber zum Jubiläum hätte es auch noch ein bisschen mehr Glam sein dürfen! Ein paar Metallicfarben, ein bisschen Konfetti in der Box, … was man sich eben so vorstellen kann. Was haltet ihr von der Box? Und wie war euer Inhalt? Konntet ihr gar vielleicht eines der außergewöhnlichen Boxendesigns ergattern?! Ich bin gespannt! 🙂

Bestellen könnt ihr die Glossybox übrigens hier (Achtung, (m)ein Empfehlungslink! ;-)): Bestell mich!

[Randomhouse] Mein neues Lieblingsbuch im Bereich SciFi!

“Auf einer Welt im Tau-Ceti-System, mehr als zwölf Lichtjahre von der Erde entfernt, hat sich eine fortschrittliche Zivilisation entwickelt. Doch die Menschen, die dort leben, sind nicht frei – sie leben unter der strengen Beobachtung der Regulatoren, einer mächtigen außerirdischen Spezies. Die einzige Hoffnung auf Freiheit ist ein Geheimprojekt namens Ikarus, das der Regierungsrat Takeder vorangebracht hat. Doch der ist gerade ermordet worden. Ein Katz-und-Maus-Spiel von galaktischen Ausmaßen beginnt …”

Bei so einem dicken Brocken denkt man erst mal: Okay, entweder das wird super spannend – oder nicht. Freundlicherweise hat mir das Bloggerportal von Randomhouse das Buch zur Verfügung gestellt ♥

Doch bereits nach den ersten Seiten wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht: Takeder, dessen Bewusstsein nach seinem plötzlichen Tod, in den Körper eines Kopiaten (Klon) übertragen wird, hat zwanzig Tage Zeit um den Mörder zu finden. Und vor allem auch das Rätsel um seinen Tod zu lösen – das irgendwie mit dem Stichwort “Ikarus” zu tun haben scheint. Doch was oder wer ist Ikarus?

Neben der Hauptstory um Takeder gibt es auch noch weitere Handlungsstrenge, die sich mit jedem Kapitel immer mehr miteinander verweben und man selbst als Leser einfach nicht ahnt, worauf das ganze hinauslaufen soll. Neben einer gehörigen Portion Sci-Fi (vor allem digitale Welt) spielen auch Krimi- und Thrillerelemente eine Rolle, sodass sich auch Nicht-Sci-Fi-Fans gerne mal an das Buch herantrauen dürfen!

Gibt es noch Bücherwürmer unter uns Beautyverrückten?
Ich selbst habe ja ein extra Regal für ungelesene Bücher, das immer gut gefüllt ist! Langweilig wird mir auf jeden Fall nie! 😉

Zum Buch:
Aktuelle Ausgabe : 15. Juni 2015

  • Verlag : Heyne
  • ISBN: 978-3-453-31545-7
  • Taschenbuch: 576 Seiten

 

Bikini-Bash! Bikinis für jeden Bodytype ♥

 

Bikini-Bash! Diesen Artikel durfte ich für die Sommerausgabe der Wilhelm Galerie in Ludwigsburg schreiben und möchte ihn euch auch hier nicht vorenthalten – vor allem denen nicht, bei denen trotz August gerade Regenstimmung herrscht 😉

Für viele von uns kommt der Sommer, zumindest wenn es um die Qual der Wahl eines passendes Bikinis geht, viel zu früh. Mit ein paar einfachen Tipps findet sich aber im Handumdrehen der Traum-Bikini, der die eigenen Vorzüge unterstreicht und im Zweifelsfall kleinere Problemzönchen kaschiert.

Kleinere Oberweite:

Allerlei Verzierungen wie Rüschchen, Schleifen und Raffungen sind hier ideal, da sie optisch ein wenig auftragen. Ebenfalls kann man zu gepolsterten Bikinitops für einen PushUp-Effekt greifen. Beim Muster gibt es keine Grenzen – wie wäre es zum Beispiel mit dem Modell „Jo” von Protest (von Adriana in der Mitte getragen) für 60,- €? Das florale Bandeau mit weißen Kontrastnähten ist extra für A- und B-Cups gemacht und gibt Form und Halt, der Slip hat eine klassische Briefform.

Mehr im angesagten 70s-Retro-Stil trage ich (links im Bild) das Modell „Arielle” von Chiemsee für 80,- €. Der dunkelblaue Bikini hat eine Häkelborte in Neonorange, die Triangelform mit breitem Bund gibt zusammen mit den beiden Trägern auch kleinen Cups eine optimale Form. Der Slip hat eine spannende Zweiteilung an der Seite.

Größere Oberweite:

Hier brauchen wir auf jeden Fall etwas zusätzlichen Halt. Vorteilhaft sind Modelle mit breiten Trägern oder Bändern, sowie großzügiger geschnittene Bikini-Tops. Modelle mit Formbügeln geben einen besseren Halt. Möchte man besonders viel kaschieren, sind die Farben schwarz oder dunkelblau nach wie vor die Klassiker.

Sandra (rechts im Bild, oben) trägt ein Mix & Match Modell von Beachlife. Das tolle ist hier, dass sie bei ihrer sportlichen Figur die Kombination von Slip und Oberteil suchen kann, die ihr am besten passt und gefällt. Hier hat sie sich für ein Oberteil mit Bügeln und Wattierung entschieden, das an ein Bandeau-Top erinnert, durch die tolle Häkelspitzenträger aber einen sehr viel besseren Halt gibt.

Schmale Hüften:

Grundsätzlich kann man bei schmalen Hüften alles tragen, vor allem dünne und normal geschnittene Unterteile wirken super.

Sandra (links im unteren Bild) trägt den Bikini „Sonni” der Sonderkollektion von Chiemsee&Sonni (inspiriert von Sonni Höhnscheid) für 60,- €. Der Triangel-Bikini hat rundum violette gerüschte Nähte und ein normal geschnittenes Höschen.

Wer allerdings (zum Beispiel auch bei einem kleinerem Po) noch ein bisschen etwas dazumogeln möchte, sollte auf seitliche Verzierungen, wie der Bindung bei dem corall-roten Mix&Match Bikini von etirel (unteres Bild, je 20,- € für Slip und Oberteil) achten. Auch in die Breite gehende Prints wie Streifen bewirken optisch eine breitere Hüfte.

Breitere Hüften:

Ist man groß gewachsen und hat lange Beine, verhüllen Shorts die Hüften. Ansonsten kann man hier gerne zu höher geschnittenen Modellen oder einem breiteren Bund greifen.

Kleiner Bauchansatz:

Auch hier darf man zu Modellen mit höherer Passform greifen oder alternativ zu einem Tankini. Ebenfalls kommt – für die Zeit außer Wasser – ein Pareo in Frage.

… das Beste:

Sollte in der regulären Auswahl einmal nichts gefallen, kann man sich dank Mix&Match den perfekten Bikini einfach selbst zusammenstellen – je nachdem welche Vorzüge ihr hervorheben möchtet. Auch die passenden Accessoires findet ihr hier garantiert.

Das Team vom Intersport Ludwigsburg berät euch gerne und findet gemeinsam mit euch das perfekte Badeoutfit (auch für Männer und Kinder).

Bilder: Lily LaVie Photo | Public Relations | WilhelmGalerie Ludwigsburg
Text: Daniela Achtert alias Wildes Widderchen | Public Relations | WilhelmGalerie Ludwigsburg
Co-Models: Adriana Madonna und Fitnessmodel Sandra
MUA: Eileen Thyssen 

Text und Bilder sind entstanden in Kooperation mit Intersport für die Sommerausgabe 2017 des Wilhelm Galerie-Magazins. 

[Review] Tigi Bed Head – Waves & Curls On! Frizz Off!

Lockenfans anwesend?
Dann solltet ihr auf jeden Fall weiterlesen!
Denn Tigi Bead Head hat mit der Reihe “Waves & Curl On! Frizz Off!” eine neue Reihe speziell für Wellen und Locken auf den Markt gebracht, welche ich testen durfte.

Vorab durfte ich an dem Curlsfight-Online-Test von Bead Head teilnehmen um meinen Lockentypen zu bestimmen. Yay – ich bin mit meinen leichten Naturwellen eine Wave Warrior! (Ich liebe ja Alliterationen – wie man unschwer schon an meinem Blognamen erkennt! ;-))
Für meine leicht gewellte Mähne wurden mir also folgende Produkte vorgeschlagen:
– CALMA SUTRA™ Cleansing Conditioner
– FOXY CULRS™ Contour Cream
– GET TWISTED™ Anti-Frizz Finish Spray

Zusätzlich waren auch noch ein paar andere Produkte in meinem Testpaket dabei, die ich euch weiter unten ebenfalls kurz vorstellen werde.
Generell liebe ich Locken total, aber da ich wirklich sehr lange und normal dicke Haare habe, sind Stylingprodukte bei mir ein Muss! Ohne verlieren meine Locken sonst spätestens nach einer Stunde ihren kompletten Halt. Meine Haare sind ebenfalls gefärbt (wer sich jetzt wundert: in natura bin ich matschblond/braun ;-)) – sodass ich oft zu Frizz neige, vor allem wenn dann noch die Hitze vom Lockenstab mit ins Spiel kommt. Deswegen war ich mega gespannt darauf (und so gar nicht “calma sutra” ;-)) die Produkte auszutesten.

Jeden Tag die gleichen langweilig langen Haare?
Am Liebsten verstecken?
Das muss nicht sein! Es gibt Gott sei Dank Abhilfe! ♥

 

Calma Sutra Cleansing Conditioner: Dieses 2-in-1-Produkt verbindet sowohl Reinigung als auch Conditioner miteinander. Ganz nebenher spendet er Feuchtigkeit, pflegt und entwirrt die Haare. Babassu- und Paranuss-Öl sind dabei sehr nährend und bekämpfen dabei den Frizz – und es duftet sooo angenehm lecker fruchtig!
Was mich allerdings ein wenig verunsichert hat, ist die Tatsache dass der Cleansing Conditioner wirklich nicht schäumt. Man hat dann ja immer das Gefühl, dass es vielleicht nicht richtig reinigt (was eigentlich Quatsch ist) oder ist sich nicht sicher, welche Menge nun die optimale ist. Nachdem ich also nachgelesen habe, dass man ruhig etwas großzügiger damit sein darf (und bei meiner Haarlänge vermutlich gleich zwei Mal), habe ich zwei kastaniengroße Mengen verwendet. Und: Meine Haare waren danach wirklich sauber und haben sich sehr gepflegt angefühlt! Auch waren sie etwas leichter kämmbar als sonst bei mir üblich. Däumchen hoch!

Foxy Curls Contour Cream: Diese Stylingcreme soll im feuchten Haar angewendet werden, deswegen kam sie bei mir kurz nach dem Waschen, als die Haare handtuchtrocken waren, ins Haar. Auch hier war ich mir etwas unsicher – habe mich aber an eine kastaniengroße Menge gewagt (ca. drei Pumpstöße), da ich die Creme auch nur in den unteren 2/3 der Haare verteilt habe – da wo eben später die Locken sitzen sollen. Das Produkt verspricht mehr Definition und einen guten Halt – also genau das, was ich eben brauche!

Und wie ihr auf den Bildern sehen könnt, sind die Locken auch wirklich sehr formschön geworden und haben mehrere Stunden gut durchgehalten – und das ohne sich auszuhängen. Dafür auch ein Däumchen hoch!
Der Duft der Cream ist auch hier wieder sehr fruchtig – was ich beim Shampoo noch angenehm fand, wird mir aber in der Kombination jetzt fast schon etwas zu viel. Generell mag ich einfach eher dezente Düfte 😉

Get Twisted Anti-Frizz Finishing Spray: Das Spray soll den Halt der Locken nochmal verbessern (bis zu 72 Stunden!) und auch das letzte bisschen Frizz beseitigen. Auch wenn ich mich generell immer erstmal sträube auf die säuberlich erarbeiteten Locken Flüssigkeit zu sprühen – hier habe ich es natürlich gewagt (wenn auch ganz vorsichtig).
Was als erstes auffällt, ist der tolle Glanz den die Locken nochmals zusätzlich bekommen! Und ich hatte auch das Gefühl, dass sie dadurch “fester” geworden sind (allerdings immer noch schön fluffig, also keinesfalls verklebt!) – also wohl tatsächlich den Halt verbessern. Ganze 72 Stunden habe ich es nicht testen können (;-)) – aber das Spray gibt ein sehr schönes Finish!

Weitere Produkte im Paket:

Das Screw It Hydrating Jelly Oil ist für Naturwellen wie meine oder echte Lockenschöpfe gemacht. Es spendet sehr viel Feuchtigkeit und durch das Öl verfliegt nicht nur der Frizz wie von selbst, sondern auch die Haare glänzen. Ich verwende es nun sehr gerne, wenn ich meine Haare nicht locke, sondern einfach nur meine Naturwellen pflegen möchte und meine Haare etwas im Zaum halten möchte. Ein tolles Alltagsprodukt!

Das Foxy Curls Extreme Curl Mousse verspricht hingegen auch dauerhaft Form und guten Halt. Ich habe es frecherweise an meinem Freund (der lange Haare hat) getestet und war begeistert! Der Schaum hinterlässt keine Rückstände (er löst sich fast schon in der Hand wieder auf ;-)) und gibt auch ein bisschen zusätzlich Volumen (mein Freund hat megafeine, dünne Haare – danach hatten sie zumindest ein bisschen mehr Haptik *lach*). Auch die Locken sahen sehr gepflegt aus! Däumchen hoch!

Die On The Rebound Curl Recall Creme ist ebenfalls für die optimale Lockenformung da. Sie wird ebenfalls im feuchten Haar angewendet und schützt Locken selbst vor Luftfeuchtigkeit. Ich werde das also auf jeden Fall mal testen, wenn ich meine Naturwellen auch noch mehr definieren möchte!

[Unboxing] Glossybox Juli 2017 “Pink Planet”-Edition

Juhuuu, endlich wieder eine Glossybox! Wie manche vielleicht mitbekommen hatten, habe ich die Box letztes Jahr im Herbst gekündigt und gegen die My little Box eingetauscht. Nachdem ich mit letzterer aber zur Zeit auch nicht mehr sooo zufrieden bin (und mir auch keine zwei Boxen im Monat leisten kann *augenzuhalt*) habe ich diese erstmal wieder gegen die Glossybox eingetauscht.

Bekommen hatte ich nachträglich die Juni-Box, mit der ich nicht so glücklich war, was den Inhalt angeht – *aber* die Juli-Box hat alles wieder gerettet! ♥

Aber schaut selbst:

Wie immer von links nach rechts:
1. L’Oreal Colovista 1-Day-Spray (7,95€): Ich habe die Farbe türkis erwischt (gehofft hatte ich auf pink, schade :D). Generell bin ich bei Haarfarben eher der Fan von Pastelltönen oder helleren Farben, aber das Türkis habe ich trotzdem gleich mal getestet. Zufällig hatte ich sogar ein farblich passendes Shirt an 😉
Die Anwedung ist einfach (auch wenn das Waschbecken etwas mit eingesprüht wurde) und auch das Herauswaschen ging ohne Probleme mit 4-5 Mal nachshampoonieren und rubbeln – danach war die Farbe aber wirklich restlich draußen!


2.  Seidenmousse von Nivea (2,49€): Hier habe ich den Himbeer-Rhabarber-Duft erwischt! Sehr fruchtig, aber nicht zu süß (macht wohl der Rhabarber ;-)). Auf jeden Fall ein Däumchen hoch!

3. Bodysplash von De Bruyère (16€): Der Bodysplash mit Monoi duftet sommerlich – eher süß, aber noch mit irgendeiner Note, die das ganze wieder abschwächt, sodass ich das Spray wirklich ab und zu verwenden werde. Bei zu viel süß bleiben mir auch die Wespen nie fern, deswegen habe ich davor immer ein wenig Angst *lach* Aber hier ist es auf jeden Fall noch auszuhalten 😉

4. Banana Powder von bellapierre (25€): Das Banana Powder ist ja schon seit letztem Jahr der Hit! Es kaschiert nicht nur Rötungen und ist wunderbar für Augenringe, sondern lässt den Teint auch generell erstrahlen. Da ich tatsächlich noch keinen Banana im Repertoire habe, habe ich mich sehr darüber gefreut!

5. Ultrasun After Sun (14€): After Sun die schnell einzieht ohne zu kleben und dabei noch kühlt. Seitdem die Box da ist, war das Wetter hier wieder sehr durchwachsen, aber ich komme sicherlich bald zum testen 😉

6. Tuchmaske von Bio:Végane Skinfood (4,99€): Okay, für normale bis trockene Haut. Für meine Mischhaut vermutlich nicht zwingend was, vor allem jetzt im Sommer wo ich eher mal zu viel Talg und Fett produziere als sonst 😀 Werde die Maske also erstmal aufbewahren oder weitergeben.

Extra: Süßes Aloha-Armband von Purelei (kann man aber auch als Haargummi verwenden). ♥

Fazit: Ich bin mit der Zusammenstellung mal wieder richtig zufrieden! Kein schwarzer Kajal, kein roter Nagellack und keine neue Wimperntusche! Nein, wirklich – weiter so liebes Glossy-Team und ich bleibe euch wieder langfristig treu! 😉

My Heritage DNA-Test – ich habe es gewagt!

Ich habe es gewagt! – und einen DNA-Test bei MyHeritage machen lassen.

Ich denke viele von uns würde es einmal interessieren, welche Gene wir in uns haben – oft kennt man ja nur den eigenen Stammbaum bis Oma/Opa – aber was war davor? Mich hat es auf jeden Fall sehr interessiert und ich habe für 80€ plus Versand den Test angefordert.
Zugegeben macht man sich ja vorab schon so einige Gedanken, was im Test stehen könnte. In meinem Fall dachte ich, da meine Mutter aus Deutschland und mein Vater aus Schlesien (was heute Polen ist) kommt, dass ich sicherlich einige osteuropäische Gene in mir hätte. Anfangs hieß es aber erstmal: warten. Nach knapp zwei Wochen trudelte dann das DNA-Kit ein, mit dem ich ganz einfach zwei Wangenabstriche machen sollte und diese wieder zurück schicken (per Standardbrief ins Labor nach Amerika für 1,50€ – da hat man schon kurz Angst, dass der kleine Umschlag verloren geht *puh*). Nach zwei Wochen dann die Erlösung: Dank Verfolgung über die My Heritage-Website, bekam ich sofort mitgeteilt, dass mein Kit heile eingetroffen ist! Von dort an hieß es allerdings auch nochmal warten, bis die DNA soweit aufbereitet wurde, um die gewünschten Ergebnisse zu liefern. Angedacht waren dafür ebenfalls weitere 3-4 Wochen.

Aber ich hatte Glück! Bereits nach etwas über zwei Wochen und viel früher als erwartet, konnte ich meine Ergebnisse abrufen! Die Info bekam ich per Email und war super gespannt, als ich auf den Link klickte: Wie viel Osteuropäer steckt wohl in mir? Das überraschende Ergebnis: Ganze 2,8%!

Puh! Damit hatte ich nicht gerechnet – vor allem nicht damit, dass ich zu 47,6% aus dem Balkan stamme. In meinem Aussehen hat sich das nämlich nun wirklich nicht abgespiegelt – da treffen wohl eher doch die Baltin und das nord-/westeuropäische auf mich zu. Ebenso überraschend: Einfach mal so gar nicht Deutsch, obwohl ich hier geboren und aufgewachsen bin und auch meine Eltern (bis auf meinen Vater aus Schlesien).

Was mich wieder dahin brachte, warum ich den Test auch gemacht habe und warum ich ihn – wenn er nicht doch ein bisschen teuer wäre – gerne so einigen Menschen ans Herz legen würden. Vor einiger Zeit schon kursierte dieses Video über den DNA-Test im Internet:

Dabei wurden Leute u. a. befragt, was sie glauben, was ihre Wurzeln sind und auch welche Länder sie mögen und welche nicht. (Klassiker einer der Leute, die sagen: “I’m offended by Germans.” Ratet mal was bei ihm herauskam?)
Ebenso sagte am Ende eine Teilnehmerin (ungefähr übersetzt):

“Vielleicht lehne ich mich jetzt schon etwas weit aus dem Fenster: Aber so ein Test sollte für jeden Pflicht sein, dann würde es so etwas wie Extremismus nicht mehr geben. Wer würde denn wirklich noch denken, es gäbe etwas wie eine reine Rasse?”

Und genau so sehe ich das auch: Nicht nur im Zuge der Globalisierung, sondern auch schon viel früher bei den Völkerwanderungen, haben sich alle möglichen Kulturen miteinander vermischt. Reinrassig? Das wäre wahrscheinlich schon eine Sensation! Wir sind im Grunde alle Menschen – und wir gehören alle zusammen und sind längst miteinander verbunden. Leider sieht das nicht jeder so, aber ich weiß dank meinem Test jetzt, welche Länder ich auf jeden Fall noch besuchen möchte! Plus: In der DNA-Datenbank bekommt man direkt andere Matches vorgeschlagen, die den Test ebenfalls gemacht haben. Meine höchsten Matches liegen bei gerade einmal 0,8% DNA-Übereinstimmung und wohnen in den USA: Cousin und Cousine 4. Grades. Mega spannend!
Aber auch Väter haben sich über die Plattform wohl schon wiedergefunden – ganz unerwartet! Alleine dafür hat es sich dann wohl gleich doppelt gelohnt!

Was denkt ihr über das Thema? Würdet ihr einen Test machen lassen?