[Rezensionen] Randomhouse-Goodreads im November ♥

Die letzten Wochen kam ich leider viiiel zu selten zum Lesen, ich hoffe, das wird sich jetzt im Winter wieder ändern, wenn mich ohnehin nicht viel nach draußen treibt 😀
Hier nun aber nichtdestotrotz noch meine Randomhouse-Lieblinge der letzten Monate! 🙂

1. Flechtfrisuren von Sasha Coefield (12,99€):

Frisuren! Und flechten! Da schlagen die meisten Frauenherzen natürlich gleich höher! Vor allem, da ich flechttechnisch jetzt nicht gerade sooo die Beste bin, war ich sehr gespannt auf den Inhalt des Buches:

“Promis und Models machen es vor: Flechtfrisuren sind Trend! Wie der Look der Stars ganz einfach im Alltag umgesetzt werden kann, zeigt die erfolgreiche YouTube-Stylistin Sasha Coefield in ihrem Buch. Leicht verständliche Step-by-Step-Anleitungen und über 200 Fotos sorgen für garantiertes Gelingen! Ob zur Arbeit, zur Party oder zur Wiesn –für jeden Anlass ist die richtige Frisur dabei. Ein Must-have für alle modebewussten Frauen, die ihre langen Haare lieben!”

Tatsächlich sind die Frisuren im Buch sehr verständlich beschrieben und vor allem so, dass man die Frisuren – ohne eine weitere helfende Hand – alleine umsetzen kann. Fotografisch hätte man zwar aus den Bildern teilweise mehr herausholen können (so erkennt man bei den Frisuren mit dem braunhaarigen Model im Buch, teilweise nur eher schlecht etwas), aber ansonsten sind wirklich sehr schöne Alltags-Flechtfrisuren enthalten!

2. Mach mal was! von Doro Ottermann:
“Mindestens 715 Anregungen für kleine und große Erlebnisse, Entdeckungen und Begegnungen an gewöhnlichen und ungewöhnlichen Orten. Spazieren, malen, reisen, fotografieren, fühlen, sammeln, spielen, ausprobieren – Doro Ottermann schickt uns auf Auszeit vom Alltag. Das perfekte Mitmach-, Selbstmach- und Glücklichmachbuch! Also los: Mach mal was!”

Wirklich ein total geniales Gute-Laune-Mitmach-Buch! Perfekt für langweilige Sonntage, an denen man sich irgendwie zu nichts aufraffen kann/möchte, aber trotzdem irgendetwas “machen”. 😉 
Einen Teil konnte ich bereits selbst umsetzen bzw. ausfüllen, es gibt aber auch Inhalte, die werden von mir wohl so schnell nicht in die Tat umgesetzt (“Beiß in eine Chilischote und erleb, wie sich das anfühlt.” – ausversehen schon passiert, wenn etwas von Schatzis Chili auf meinem Stück Essen landete… 😀 Nie wieder freiwillig!)
Andere werde ich auf jeden Fall noch ausprobieren (“Veranstalte einen Riesenaufstand, wenn du deine Zähne putzen musst.”) – auch wenn danach der Haussegen eventuell erstmal schief hängt *lach* 
3. Mythos oder Medizin von Irene Berres (8,99€):

“Wechselbäder beugen Erkältungen vor – oder? In der beliebten SPIEGEL-ONLINE-Rubrik »Mythos oder Medizin« beantworten die beiden Wissenschaftsjournalistinnen Irene Berres und Julia Merlot Leserfragen rund ums medizinische Alltagswissen und erläutern, welche klassischen, mitunter auch exotischen Hausmittel tatsächlich helfen – und auf was wir getrost verzichten können.”

Defintiv mal ein Buch, das man gelesen haben sollte, wenn man sich für das Thema interessiert und das ganze verständlich und teilweise auch mit lustigen Anekdoten erklärt haben möchte!
Das Cola zum Beispiel bei Durchfall nicht hilft, wusste ich schon vorher – dass getragene (Stinke-)Socken allerdings tatsächlich bei Halsweh helfen… – das wird wunderbar in diesem Buch erklärt, ebenso warum und wieso etwas hilft oder eben auch nicht hilft und wo wir wohl teilweise einem Placebo-Effekt auferliegen. 😉
4. Katze vermisst von Caroline Paul:


Fünf Wochen lang war Kater Tibby spurlos verschwunden, dann tauchte er wieder auf, als sei nichts gewesen – wohlgenährt, mit glänzendem Fell. Caroline quälen viele Fragen: Wo war er? Wer hat ihn gefüttert? Weshalb mag er sein Futter nicht mehr? Und warum ist er so verdammt zufrieden? Sie greift zu drastischen Maßnahmen und beginnt, ihre eigene Katze zu stalken, und zwar mithilfe modernster GPS-Technik und winziger Überwachungskameras. Humorvoll und selbstironisch beschreibt Katzenspionin Caroline Paul ihre Suche nach der Wahrheit und kommt dabei zu einer ganz erstaunlichen Erkenntnis … Ein wunderbares Buch – nicht nur für Katzenfreunde. Durchgehend vierfarbig illustriert.”

Ein seeeehr unterhaltsames Buch für alle Katzen-Fans! Vor allem für die, die auch Freigängerkatzen haben und gerne einmal wüssten, was Katze oder Kater denn so treibt. Das Buch enthält dazu noch lustige Illustrationen und jeder Katzebesitzer und Tierliebhaber kann mit der Autorin mitfühlen, wenn das geliebte Tier mal wieder eine Nacht zu lange “weg” bleibt oder das Futter nicht mehr anrühren mag, weil Katze wohl schon woanders gefressen hat. 😉

[Gemeinsam lesen] Ich vermisse dich von Harlan Coben

Gemeinsam Lesen ist eine Aktion von Schlunzen-Bücher, die von Asaviel’s Bücher-Allerlei ins Leben gerufen wurde. Die Aktion findet wöchentlich immer Dienstags bei Steffi & Nadja von Schlunzen-Bücher statt. Teilnehmen darf jeder wann immer er Lust und Zeit dazu hat. Die Fragen dürfen auch nach Dienstag noch beantwortet werden.

Ich bin gerade erst auf diese Aktion gestoßen und finde sie total toll! ♥ Vielleicht mag ja auch der ein oder andere von euch mitmachen?!

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade den Thriller “Ich vermisse dich” von Harlan Coben und bin momentan auf Seite 204.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
“Kat drehte sich um und sah auf den Bildschirm.”
(Na, das klingt jetzt ganz schön öde :P)

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Teilweise kam mir der Schreibstil (gerade wenn es dann um die Gefühle der Hauptprotagonistin ging) sehr weiblich vor – dabei hat das Buch definitiv ein Mann geschrieben, was ich schon sehr interessant finde 😀
Die ersten 1-2 Kapitel schienen fast ein bisschen wie eine “Herzschmerz”-Story, aber danach wurde es richtig spannend und ich möchte jetzt gar nicht mehr aufhören zu lesen!

4. Wenn ihr das letzte Buch was ihr gelesen habt umschreiben könntet, was würdet ihr ändern?

Mein letztes Buch war “Königsschwur” von Joe Abercrombie (dazu gibt es auch einen Blogpost von gestern erst). Und wie ich da schon geschrieben hatte, gefiel mir die etwas arg schnelle “Charakterwandlung” nicht so – dem hätte ich mehr Zeit gegeben. Ansonsten fand ich das Buch super! 

[Rezensionen] Randomhouse-Goodreads im August ♥

Die letzten Wochen waren für mich – auch Dank einer Woche Urlaub zwischendrin – endlich wieder gute Lesewochen! So hat sich mein “noch zu lesen”-Regal von ca. 25 Büchern auf ungefähr 20 herunter gearbeitet 😀

Nun aber direkt zu meinen Rezensionen der letzten drei Bücher:

1. “Sprechen wir über Eulen und Diabetes” von David Sedaris (9,99€ als Taschenbuch)




EULEN! Das Buch musste ich also unbedingt haben! 😀 Auch wenn ich Sedaris als Autoren bisher nicht kannte, so hat mich auch die Buchbeschreibung auf Randomhouse neugierig gemacht:

“Sein Stil wird mit dem Mark Twains verglichen. Sein Humor brachte ihm zahlreiche Preise, Grammy-Nominierungen und Nr.-1- Bestseller ein. Ob er seine Kindheit aufarbeitet – die Hölle eines amerikanischen Vorortes –, seiner Jugend nachspürt – der Versuch, der Hölle durch haarsträubende Jobs und persönlichkeitsverändernde Drogen zu entkommen – oder sich über sein Leben im englischen Wahlexil wundert: Sedaris’ Beobachtungen und Erinnerungen sind immer präzise, ernstlich überraschend und wahrhaft komisch.”

Meine Meinung: Der Schreibstil ist definitiv nicht jedermanns Sache! Und einen Sinn für den Humor des Autors sollte man auf jeden Fall haben – er erzählt sehr schnoddrig, aber mit sehr offenen Augen (und einem Augenzwinkern) und teilweise auch mit ziemlich schwarzem Humor (oder war es doch ernst? ;)) aus seinem Alltag, von seinem Partner Hugh und allen möglichen kuriosen Erlebnissen. Für jemanden der den Humor nicht versteht, wirkt das Buch vermutlich ziemlich fremdenfeindlich und auch politisch nicht ganz korrekt, aber für alle, die die Texte und Erlebnisse mit einem Augenzwinkern betrachten können, ist das Buch sicherlich sehr lustig! Auch wenn ich nie lauthals lachen musste, so musste ich doch das ein oder andere Mal unwillkürlich dick grinsen beim Lesen 😉

2. “Todschick – Edle Labels, billige Mode – unmenschlich produziert” von Gisela Burckhardt (12,99€)


“Es ist ein verhängnisvoller Irrtum: Wenn wir Markenmode kaufen, glauben wir, der höhere Preis sei durch eine bessere Qualität gerechtfertigt – auch bei den Produktionsbedingungen. Für die Edelmarken sterben doch bestimmt keine Textilarbeiterinnen in Bangladesch … Falsch! Auch teure Modelabels lassen ihre Ware unter erbärmlichsten Bedingungen fertigen. Hauptsache billig, selbst wenn es Menschenleben kostet. Ein Buch über das dunkle Geheimnis edler Modemarken – Anklage und Hoffnung zugleich, denn wir können die Textilfirmen zu verantwortlichem Handeln zwingen!”
Das Buch ging nach Erscheinen im November 2014 erstmal auf und ab durch die Medien, vielleicht erinnert sich ja der ein oder andere von euch noch?!
Die Autorin berichtet darin vorwiegend von den Arbeitsbedingungen der Näherinnen in Bangladesh. Als Vorsitzende der Organisation Femnet kennt sie sich nicht nur in dem Bereich aus, sondern war selbst viele Male live vor Ort in Bangladesh und hat mit Näherinnen gesprochen. Ich muss wohl keinem was Neues erzählen, wenn ich schreibe, dass alles, was man so hört in vielen Fabriken “Alltag” ist: 100-Stunden-Wochen, Beleidigungen oder gar auch schlimmeres der Frauen in den Fabriken, eine schlechte Bezahlung, keine Pausen, kein Zugang zu Wasser (alleine schon, weil die Frauen ja dann auf Toilette müssen – und dort zählt jede Minute!), und so weiter… 
Zwar gab es nach den letzten Unglücken (ihr erinnert euch sicher noch an die Einstürze, die immer wieder in den Nachrichten kamen mit mehreren tausend Toten…) ein paar “Verbesserungen” – so gibt es vor Ort Gewerkschaften, welche aber leider oft doch noch im Sinne der Regierung handeln und nicht im Sinne der Frauen, so das diese gar nicht erst von den Näherinnen genutzt werden (können). Ebenfalls wurden die Mindestlöhne um gut 70% – d.h. die Näherinnen bekommen nun im Schnitt ca. 50-60€ pro Monat (wie wenig das erst vorher war, muss ich keinem sagen). Die Mieten der billigsten Wohnungen dort (für unsere Verhältnisse eher ein Zimmerchen) liegen bei um die 25-30€ im Monat. Und das sind dann wirklich keine schönen Wohnungen und das Essen für sich und ihre Familie ist davon auch noch lange nicht bezahlt. Leider ist Bangladesh auf Platz 1 der billigsten Produktionsländer, was Kleidung angeht – kein Wunder das so viele dort produzieren lassen. Hugo Boss genauso wie H&M – oft sogar in der gleichen Fabrik. Von wegen teuer = bessere/fairere Herstellung! Es dürfte also ziemlich egal sein, ob man billig oder teuer Kleidung einkauft – was wichtig wäre, ist umzudenken und auch die Politik und die Firmen direkt mehr in die Pflicht zu nehmen, damit sich vor Ort endlich etwas ändert! 
Die Autorin hat leider auch keinen “Geheimtipp” zur Änderung der Bedingungen, zeigt aber immerhin erste Lösungansätze und rät den Lesern, bewusster mit Kleidung umzugehen: So sollte man öfter einfach gebraucht kaufen oder Kleidung tauschen – im Internet gibt es ja inzwischen auch einige Plattformen dafür. 
Auf jeden Fall ein Buch, das man gelesen haben sollte – sehr detailliert und auch mit einigen Daten und Zahlen versehen, die sehr spannend sind! 
3. “Königsschwur” von Joe Abercrombie (14,99€)


Was schon direkt auf dem Cover von Herrn George R. R. Martin (“Game of Thrones”) empfohlen wird, muss ja gut sein! Und ja, das Buch habe ich dann tatsächlich auch verschlungen 😀
“Prinz Yarvi von Gettland ist ein Krüppel, ein Schwächling, ein Niemand. Mit nur einer funktionstüchtigen Hand geboren und von seinem Vater verachtet, muss er sich mit einem bedeutungslosen Diplomatenposten zufriedengeben. Als sein Vater und sein Bruder eines Tages brutal ermordet werden, überwindet Yarvi seine Schwäche und besteigt den Schwarzen Thron von Gettland. Und er legt einen Eid ab: denjenigen, der seine Familie getötet hat, zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen! Doch dann wird Yarvi von seinen engsten Vertrauten verraten …”
Im ersten Kapitel schleppt sich die Geschichte noch etwas, das ändert sich aber zunehmend, sodass ich das Buch dann sehr schnell durchgelesen habe, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht! Die Charaktere sind alle sehr liebevoll gestaltet und leider lässt auf der Reise auch der ein oder andere sein Leben (kein Wunder, dass es Herrn Martin gefällt! ;-)) und am Ende des Buches hätte ich mir auch gewünscht, noch etwas mehr über die Zukunft der Charaktere zu erfahren. Ein wenig unrealistisch fand ich auch die doch sehr schnell (Weiter)Entwicklung des Hauptcharakaters Yarvi, ansonsten ist das Buch aber auf jeden Fall sehr zu empfehlen und spannend bis zum Schluss 🙂


Buch-Review: “Das Lied von Eis und Feuer – Die Herren von Winterfell” von George R.R. Martin (Game of Thrones)

Ich schätze die meisten von euch haben zwischenzeitlich schon einmal von “Game of Thrones” – der Serienadaption der Bücher – gehört. 
Vorab muss ich sagen: Ich habe bei Erscheinen der ersten Folgen in Deutschland zwei davon gesehen – und war: nicht begeistert! Nachdem der Hype aber immer weiter anhielt und ich ja oft von Büchern begeistert bin und mit der filmischen Umsetzung nicht mehr so viel anfangen kann, wollte ich den Büchern dann wenigstens eine Chance geben. 😉 
Daher hier mein Review zum ersten Band (der im Original übrigens schon 1996 erschien!), von bisher insg. 10 Bänden (eigentlich 5 Bände, in Deutschland wurde jeder Band zweigeteilt ;)) – und es ist immer noch ein Brocken!).
© Blanvalet

Zur Story (Kurzzusammenfassung vom Verlag Blanvalet):
Eddard Stark, der Herr von Winterfell, wird an den Hof seines Königs gerufen, um diesem als Berater und Vertrauter zur Seite zu stehen. Doch Intriganten, Meuchler und skrupellose Adlige scharen sich um den Thron, deren Einflüsterungen der schwache König nichts entgegenzusetzen hat. Während Eddard sich von mächtigen Feinden umringt sieht, steht sein Sohn, der zukünftige Herrscher des Nordens, einer uralten finsteren Macht gegenüber. Die Zukunft des Reiches hängt von den Herren von Winterfell ab!


Meine Meinung:
Mit 576 Seiten und für 15€ ein richtiger Brocken zu lesen – und das ist ja vor allem auch erst der Anfang. Für echte Leseratten aber natürlich kein Problem, ich hatte den Band auch in wenigen Tagen durch, nachdem ich jeden Abend im Bett noch einige Seiten gelesen habe 😉

George R.R.’s Schreibstil besticht – zumindest mich – von der ersten Seite an: Sehr detailiert geschrieben – aber doch niemals langweilig – nimmt er uns im ersten Band vorwiegend mit auf die Reise nach Winterfell und dessen Herrscher und Familie. Alle paar Seiten wird die Geschichte jeweils aus der Sicht eines anderen Charakteres weiter erzählt – so dass auch dort niemals langeweile aufkommt und einem die Charaktere jeweils noch mehr ans Herz wachsen – oder eben auch nicht. Denn: Jeder Charakter hat wirklich Charakter! Die Figuren sind so genau ausgearbeitet, dass man tatsächlich richtig mitfiebert und sich gut hinein versetzen kann. Einzig die “Eindeutschungen” finde ich etwas unnötig – aus dem Namen “Jon Snow” einfach “Jon Schnee” zu machen, finde ich heutzutage nicht mehr unbedingt nötig wenn es um Namen (oder eben auch Orte o.ä.) geht.

Auf Grund der detailreichen Beschreibungen, der Perspektivwechseln und vor allem auch der enorm vielen Charakteren, die in den Büchern vorkommen (und deren Stand zueinander, sowie allerlei politischer Verflechtungen), ist das Buch auf gar keinen Fall einfach “mal so” nebenher zu lesen und erfordert definitiv Konzentration. 
Vor allem ist das Buch auch sehr ‘erwachsen’ geschrieben – so geht es auch mal gewalttätiger zu, man durchlebt Trauer und Leid, aber auch Freude mit den jeweiligen Charakteren und so manchem möchte man dann auch selbst gerne mal einfach eine Ohrfeige geben! 😉 
Denn das Buch ist definitiv nicht vorausschaubar geschrieben und bezieht niemals “Stellung” zu einem Charakter, sondern der Schreibstil ist diesbezüglich sehr neutral gehalten, so dass man tatsächlich nur seine ganz eigene Meinung zur jeweiligen Partei und zum jeweiligen Charakter bilden kann und muss. 

Fazit
Eine Buchreihe, die ich auf jeden Fall jedem ans Herz legen mag, der es gerne detailverliebt mag und auch vor vielen Charakteren und Verzweigungen nicht zurückschreckt. Vor allem kann es auch gut mal passieren, das der ein oder andere Charakter umkommt, verschwindet, etc. pp. – damit sollte man leben können, ohne das Buch erbost zuzuklappen und nie wieder weiterzulesen 😉
Von mir gibt es auf jeden Fall beide Däumchen hoch! (…und viiiielleicht schaue ich mir irgendwann auch nochmal die Serie an. Vielleicht.)