[Mekong-Flusskreuzfahrt Vietnam & Kambodscha] Teil I: Vietnam

Dass ichso schnell mal in mein Traumland Asien komme hätte ich nicht erwartet – aber Dank DuMont und G Adventures ging es dann doch ganz fix! Erst im November habe ich davon erfahren und schon im Januar durfte ich – gemeinsam mit meinem Partner – auf die 10-tägige Flusskreuzfahrt gehen.

Der Flug war mit umsteigen und mit insgesamt 16 Stunden Reisezeit schon relativ happig, zum Glück kann ich im Flieger aber immer ganz gut dösen (im Gegensatz zum meinem armen Schatz). In Bankog haben wir gerade noch so unseren Anschlussflug bekommen – erst hatten wir eine Stunde Verspätung und dann wurde uns das falsche Gate durchgesagt: In Bankog ein Riesengau, weil alles Kreuzförmig angeordnet ist und wir den ganzen Weg zurücklaufen bzw. zurückrennen mussten *puh* Workout war für den restlichen Urlaub erledigt!
Als wir dann endlich in Ho Chi Minh landeten waren wir erstmal sehr, sehr glücklich – nicht nur weil wir es noch pünktlich geschafft haben, sondern auch weil es sonnig-warme 30° Grad hatte. Da störten auch das kleine Jetlang mit den sechs Stunden Zeitunterschied nicht mehr wirklich. Zumindest bis zur Gepäckausgabe: Uns wurde zwar schon gesagt, dass unser Koffer eventuell später (zwei Stunden mit dem nächsten Flug) kommen würde, weil es sehr knapp war in Bankong, aber: es kam gar nicht. Auch nicht beim übernächsten Flug und auch nicht am Morgen danach – und das nachdem wir mittags auf den Dampfer gehen würden!

Okay, Abendprogramm und das Morgenprogramm am Tag drauf notgedrungen ausfallen lassen und erstmal shoppen gehen – im Koffer waren all unsere beiden Sachen und so hatten wir nicht extrem viel mehr, als die Sachen die wir trugen (und glücklicherweise war die Kamera auch im Handgepäck!). Aber im Urlaub möchte man sich ja die Stimmung nicht vermiesen lassen und ihr freut euch alle auf den Bericht, deswegen geht’s an dieser Stelle auch endlich damit los!

Tag 1:
Neben der Koffersuche am Flughafen, konnten wir nachmittags auch endlich in unserem Hotel – dem Continental Hotel Saigon – einchecken. Es liegt sehr zentral in Saigon (wie der Name schon vermuten lässt) in Ho Chi Minh. Es hat einen schönen, typisch asiatischen Stil und obwohl die Zimmer relativ klein sein, fühlt man sich dort dank der tollen Deko sofort wohl! Im Innenhof fand gerade ein kleines Filmevent statt und so starrte mir vom Balkon aus direkt Spock aus Star Trek entgegen – Tag auf jeden Fall schon einmal etwas gerettet!

 

Wir zogen dann auch gleich wieder los (Hauptaufgabe des abends war, mir erstmal Ersatzkontaktlinsenflüssigkeit zu besorgen) und was einem generell an dieser Stadt als erstes auffällt: Autos und noch viel mehr Roller! Die Straße zu überqueren ist ein Abenteuer, an das man sich aber recht schnell gewöhnt. Am besten man läuft einfach drauflos – die Rollerfahrer umschiffen einen schon irgendwie 😉
Auch die Luft ist unter anderem gerade wegen dem vielen Verkehr sehr staubig – dagegen ist der momentane Feinstaubalarm in Stuttgart ein richtiger Witz! Auch der Konrast zwischen vielen hohen Gebäuden und dem Großstadtfeeling zu vielen kleinen Gässchen und Märktchen zwischendrin ist sehr bemerkenswert in Saigon. Beim herumschlendern entdeckten wir ebenfalls das kleine Restaurant “Heart of Darkness” in dem es neben (Craft)Bier auch einige leckere Pizzen gab. Auch das junge Personal dort war super freundlich und so hellte sich unsere Stimmung bei ein paar Gläschen Bier und gutem Essen doch langsam wieder zusehends auf und wir fielen kurz vor Mitternacht zufrieden ins Bett.

Tag 2:
Die erste Tageshälfte ist sehr unspektakulär – wir mussten den ersten geplanten Tagespunkt, die Besichtigung der Tunnel in Ho Chi Minh, ausfallen lassen, um shoppen zu gehen. Unser Koffer war weiterhin verschollen (spurlos) und so mussten wir tatsächlich in den verbleibenden paar Stunden alles nachkaufen gehen – von Drogerie über Unterwäsche bis hin zu Shirts und Schuhen. Tja.
Nichtsdestotrotz ging es dann mittags endlich auf unser kleines Riverboat – mit einer Reisegruppenstärke von etwa 28 Personen (plus einiges an Personal, sogar eine Masseurin!) ist alles sehr übersichtlich und doch recht familiär. Es gab direkt ein Begrüßungsgetränk und abends dann auch ein Begrüßungsdinner. Während wir den restlichen Tag gemütlich auf dem Mekong Richtung My Tho schipperten, unsere erste Destination für den nächsten Tag, tranken wir an der Bar auf dem Deck des Dampfers gemütlich Cocktails und freundeten uns mit den ersten Miturlaubern an.

Tag 3:
Die Tagesausflüge fangen immer relativ früh an, so ging es nach dem Frühstück direkt um 8.30 Uhr mit einem kleinen Boot, welches uns am Schiff einsammelte, nach My Tho, wo wir die Vinh Trang Pagoda besuchten. Nicht nur die Architektur ist beeindruckend sondern auch die schön eingerichtete Umgebung und natürlich die riesigen Buddha-Figuren die man hier findet. Bei dem Besuch von Tempeln, vor allem wenn noch Mönche anwesend sind und darin leben, sollte man immer darauf bedacht sein, die Knie und Schultern bedeckt zu halten. Beim Betreten des Tempels direkt sollte man ebenfalls seine Schuhe ausziehen. Natürlich ist das kein Muss, aber doch eine Respektsache.

 

Direkt danach ging es weiter zu “Unicorn Island” – unser Guide, eine süße Vietnamesin, stimmte uns dazu schon einmal mit ihrem “Honey Bee Song” ein. Denn auf dem kleinen Eiland auf dem Mekong wird neben Fischrei und Farmerei auch sehr viel Honig produziert. Diese durften wir auch gleich in Action erleben und wer sich traute durfte sogar einmal in die summende Wabe fassen und frischen Honig probieren 🙂
Von dort aus ging es dann noch zu einer Kokosnuss-Bonbon-Fabrik und Puffreisproduktion. Beides sehr faszinierend anzuschauen, da alles mit sehr einfachen Mitteln hergestellt wird und natürlich mühevoll von Hand – das Probieren war dann natürlich auch besonders lecker!
Zum Ausklang machten wir dann noch eine Fahrt auf Ruderbooten über einen kleinen Kanal auf Unicorn Island – es war so gut befüllt mit Booten dort, das sogar umkippen unmöglich war *puh*

Den Abend ließen wir dann wieder gemütlich an Deck unseres Schiffes ausklingen.

Tag 4:
Puh, schon um 6 Uhr ging es in Sadek los auf den lokalen Markt! Die frühe Uhrzeit war nötig damit wir uns wirklich in Ruhe umschauen konnten und eben auch den einheimischen Markttrubel einmal mitbekommen. Märkte in Vietnam (und auch Kambodscha) sind natürlich nicht ganz mit unseren vergleichbar – es wird einfach links und rechts der Straße entlang alles aufgebaut, was man zu verkaufen hat, meist direkt auf dem Boden. Eine extra Kühkung für Fleisch oder ähnliches gibt es natürlich nicht, was gerade für uns natürlich gewöhnungsbedürftig ist.
Der Markt war sicherlich gut einen Kilometer lang und von Obst und Gemüse bis hin zu Fleisch und Fisch fand man dort wirklich so gut wie alles!


Am Ende der Straße besuchten wir dann noch einen Tempel, sowie das alteste Haus in Sadek, welches auch Filmdrehort für den vietnamesischen Film “The Lover” war (muss ich mir unbedingt noch anschauen!).


Danach ging es dann zurück und gab auch endlich das herbeigesehnte Frühstück! Bis zum Nachmittag hatten wir dann auch freie Zeit und genossen diese natürlich wieder auf dem sonnigen Deck während wir auf dem Fluss weiterschipperten.
Nachmittags trafen wir dann in Chau Dok ein, wo wir neben einem Tempelbesuch (wer hätte es gedacht ;-)) auch mit Bussen auf einen Hügel fuhren und von dort aus den Sonnenuntergang bewundern konnten. Aber da lasse ich jetzt mal die Fotos für sich sprechen.

 

Danach ging es wieder aufs Schiff und weiter in Richtung kambodschanischer Grenze! Somit schließe ich meinen ersten Teil des Reiseberichts auch und lade euch herzlich ein demnächst auch Teil 2 (Kambodscha) zu lesen – den dieses Land hat uns wirklich noch mehr begeistert!

Copyright: Daniela Achtert
Fotos: www.catmason.de

Reisebericht: New York City in 5 Tagen

 

Puh, New York in fünf Tagen! Da hat man ganz schön viel vor und weiß schon vorher, dass man unmöglich alles schaffen wird. Nichtsdestotrotz haben wir uns ein paar schöne Sachen angeschaut und manchmal auch einfach nur treiben lassen… 🙂
Danke an dieser Stelle vorab an one.de, die das Ganze ermöglicht haben! ♥

Aber nun erstmal ganz von vorne.

Tag 1
Tag eins begann ziemlich unspektakulär mit unserem Abflug von Stuttgart aus nach Zürich und dann direkt weiter nach Newark, dem internationalen Flughafen New Yorks. Nach guten 10 Stunden Flugzeit kam wir dann erst relativ spät abends (um 22 Uhr) in unserem Hotel an: Das Metro Hotel New York City. Direkt im Herzen Manhattans und mit Blick auf das Empire State Buildung gegenüber. Die Zimmer dort sind eher klein bis mittel, aber dafür süß eingerichtet.
Trotz aller Müdigkeit sind wir dann aber direkt nochmal losgezogen, um uns mit “sparkling water” im nächsten Supermakt einzudecken und um zumindest ein paar Minuten New Yorker Luft zu schnappen. 😉
Was einem in dieser riesigen Stadt zuerst auffällt: Autos ohne Ende! Und ein lautes Gehupe sowie Sirenen an jeder Ecke. Nur nachts scheint es für 2-3 Stunden einmal ruhiger zu werden, aber gott sei Dank gewöhnt man sich auch relativ schnell dran – zumindest mussten wir oft grinsen, wenn wieder einmal lauthals losgehupt wurde – das ist man aus Deutschland in dem Ausmaß überhaupt nicht gewohnt!
Nach so einem langen Tag begaben wir uns dann aber doch wieder zurück zum Hotel, vor allem da die Ankunftszeit perfekt zum Tagesrhytmus passte und wir direkt ohne großen Jetlag eine Nacht durchschlafen konnten.

 

Tag 2
Für den zweiten Tag bzw. quasi unseren ersten haben wir uns erstmal nicht viel vorgenommen. Außer fleißig die Gegend zu erkunden – und wenn man schon ein Hotel mitten in Manhattan hat, liegt es natürlich nahe in Richtung Times Square aufzubrechen! Frühmorgens ist natürlich erstmal Rush hour und dementsprechend etwas mehr los, aber auch das legt sich wieder. Ebenfalls sind die Straßen in New York niemals leer, trotzdem ist es noch angenehm genug zum durchkommen – sollte ich nochmals dorthin reisen dann auf jeden Fall wieder außerhalb der Saison!
Und trotz der vielen hohen Gebäude ist alles taghell und wir haben auch Glück mit dem Wetter – 15 Grad und Sonne. Für Mitte November also noch ziemlich gut. Und natürlich gibt es Werbung über Werbung und an jedem Eck Shopping- und Essensmöglichkeiten. Vor allem die kleinen Stände an jeder Straßenecke lernen wir zu schätzen – mal kurz einen Kaffee (der teilweise für amerikanische Verhältnisse ganz gut ist – auf jeden Fall besser als das dünne Wässerchen im Hotel ;-)) oder einen Bagel kaufen und weiter geht’s.

Und so gut gestärkt sind wir dann natürlich auch nach dem Times Square einfach weiter gelaufen – bis zum Central Park. 😉 Diesen haben wir dann nur zu 2/3 durchquert, denn die Dimensionen sind einfach bei allem riesig und irgendwann kann man dann doch einfach nicht mehr, vor allem wenn man den Weg wieder zurück laufen möchte, um noch mehr zu erkunden. Der Central Park ist auf jeden Fall ein sehr hübsch angelegter Park mit mehreren Seen – vor allem im Sommer bestimmt wunderbar um auch zu picknicken, wie man es in vielen Filmen auch immer wieder sehen kann.
Vor dem Park warten mehrere Kutschen, mit denen man diesen umrunden kann und im Park selbst kann man auf einem See auch Boot fahren – beides jedoch relativ teuer, sodass wir dann eben doch lieber beim Laufen geblieben sind. 😉

 

Shoppingmäßig mussten an dem Tag natürlich der Victorias Secret herhalten und auch ein Blick ins wunderschön dekorierte Macys haben wir geworfen. Allerdings nicht sehr lange, denn dort drinnen war es so dermaßen voll, dass wir bald wieder die Flucht ergriffen haben!
Nach einer teuren Pizza in einem Restaurant (68$ für zwei Gerichte, zwei Getränke und einen Espresso) haben wir uns abends noch eine Bar gesucht. Oder zumindest erstmal lange nach einer gesucht – denn voll sind diese abends allemal! Die meisten zu voll, sodass wir am Ende dann doch in einem “Brauhaus” nach deutscher Art gelandet sind – der Reichenbach Hall. Naja, nach deutscher Art beschreibt so ziemlich wie die Amerikaner die Deutschen sehen: Oktoberfest-like! Wir mussten daher öfter mal sehr grinsen, aber immerhin gab es eben deutsches Bier und das war schonmal viel wert!

 

Macys

Tag 3
Auch wenn mein Freund bereits fußlahm war (man sollte für diese Stadt einfach immer super bequeme Schuhe dabei haben :D), sind wir direkt wieder losgezogen. Diesmal nicht in Richtung Norden, sondern Richtung Süden – zur Brooklyn Bridge! Dabei kamen wir auch an dem Gerichtsviertel vorbei und dem Supreme Court. Das Gebäude ist riesig und es einmal nicht nur in diversen Krimi-Serien zu sehen, sondern live, ist einfach toll!
Kurz danach ist man auch schon an der Brooklyn Bridge – über die Brücke sollte man auf jeden Fall mal gelaufen sein. Und ich muss zugeben, dass sie mir immer viel länger und größer vorkam in all den Filmen! In einer Viertelstunde ist man aber relativ locker einmal über die Brücke geschlendert und konnte dabei tolle Blicke auf die Stadt und den Fluss werfen. Für den Rückweg haben wir dann ein Schiff zurück auf die andere Seite genommen – in nur einer Minute waren wir auf der anderen Flusseite – mit entspannt umschauen haben die regelmäßigen Schiffslinien in New York auf jeden Fall nicht viel zu tun *lach*

 

Nach einer kurzen Pause ging es dann weiter und zwar zur kostenlosen Staten Island Ferry, mit der man logischerweise nach Staten Island fahren kann. Vor den Eingängen stehen unter anderem auch Spürhunde, denn es ist wirklich recht viel los! Bei der Fahrt kommt man auch an der Freiheitsstatue vorbei, was für uns eigentlich der einzige Grund war um damit zu fahren, auch wenn Staten Island einige schöne Fleckchen haben soll. Dort angekommen haben wir klassisch erstmal beim Subway zu Essen gefasst und haben dann eine Fähre zurück genommen.

 

Natürlich ging es dann zu Fuß wieder weiter in Richtung Manhattan zurück. Dabei kamen wir unter anderem an dem 9/11 Monument vorbei, in welches ein Wasserfall eingelassen ist, sowie alle Namen der zu Betrauernden eingelassen sind. Auf jeden Fall auch ein Touristenmagnet, denn wir mussten uns erstmal ein freies Plätzchen drumherum suchen. Gehört aber auch zu den Sachen, die man sich in New York anschauen sollte!

Tag 4
Darauf hatte ich mich mit am meisten gefreut: Coney Island! Ihr kennt sicherlich fast alle das Riesenrad aus den ganzen New York Filmen – dieses befindet sich genau dort am Strand. Und Strand! Natürlich auch ein großer Punkt um dort vorbei zu schauen! Von unserem Hotel aus konnten wir mit einer Express-Linie der Subway direkt bis nach Coney Island durchfahren (wir haben uns eine wiederaufladbare Metrocard gekauft, pro Fahrt zahlt man so ca. 2.75$ pro Person) und nebenher bei der 40-minütigen Fahrt auch noch ein bisschen die Stadt anschauen, denn die Bahn fuhr nicht durchweg im Untergrund.

Wenn man an der Endhaltestelle Coney Island aussteigt hat man es auch nur noch wenige Meter bis zu besagtem Riesenrad bzw. Freizeitpark (der im November natürlich schon geschlossen hatte, was ganz gut war, da es sonst bestimmt sehr trubelig dort zugeht) und dem Strand mit der Promenade.

 

Wir waren sehr früh da (schon am frühen Vormittag), sodass einige Essensbuden noch geschlossen hatten, aber einen (dünnen) Filterkaffee konnten wir immerhin ergattern. Der Strand selbst ist auch ganz hübsch – nicht außergewöhnlich aber trotzdem schön genug, um entspannt daran entlang zu laufen. Auch wenn der ein oder andere wieder Plastikmüll hat liegen lassen, aber es hielt sich im Vergleich zu vielen anderen Stränden dann noch im Rahmen. Auch ein Aquarium befindet sich direkt in strandnähe, das haben wir uns aber nicht näher angeschaut. Dafür haben wir in der Nähe vom Bahnhof ein Burger-Restaurant gefunden, das “Wahlburgers” (klingt ziemlich Deutsch oder? :-)), das ziemlich in Ordnung war. Danach ging es dann zurück mit der Expresslinie nach Manhattan.

 

Tag 5
Der letzte Tag! Glücklicherweise ging der Flieger erst um 22 Uhr (Abholung am Hotel um 17:30 Uhr), sodass wir nochmal herumgeschlendert sind und dabei tatsächlich Shopping-Panik ausbrach! Wir hatten bisher so wenig gekauft, dass wir das unbedingt noch nachholen mussten (unter anderem im Sephora, wo wir beide mit “Hello Ladies” begrüßt wurden – tja, armer Schatz, so ist das mit langen Haaren *lach*)!

Und ich wollte ja unbedingt noch in das “Black Tap” – bekannt für seine Giant Milkshakes! Wir hatten am Vortag schon einen Versuch unternommen, aber die Schlange davor schien so lang, dass wir es dann doch gelassen haben. Also:Taxi geschnappt (mussten wir ja am letzten Tag auch noch unbedingt machen ;-)) und zum Black Tap fahren lassen. Selbst nachmittags gab es natürlich schon eine Schlange – ca. 10 Personen waren vor uns und wir mussten im kalten Wind sicherlich eine halbe Stunde ausharren, bis wir endlich reingelassen wurden. Das Black Tap ist aber auch einfach ziemlich winzig, da ist es kein Wunder, dass es eigentlich immer voll ist. Also schnell meinen Cotton Candy Milkshake bestellt und mich gefreut, es doch noch hierhin geschafft zu haben *puh* Auch wenn 15$ für einen Shake mit ein bisschen Süßkram natürlich schon relativ teuer ist und auch in keiner Relation mehr zu der Warterei steht – trotzdem: ich wollte es einfach mal gemacht haben, würde aber kein zweites Mal so lange dafür anstehen, dafür war es eben doch nicht besonders genug 😉

Danach ging es mit dem Taxi wieder zurück Richtung Hotel und noch ein wenig herumschlendern, bis wir schließlich abgeholt wurden. Tschüss New York! Ich möchte auf jeden Fall nochmal wiederkommen und habe am Ende sogar das Gehupe vermisst ♥

Restliche Shoppingausbeute

 
Zwar kann man auch bei uns in Deutschland VS shoppen, in den USA ist es aber nicht nur günstiger, sondern hat einfach auch mehr Flair *lach*
Forever21 Ausbeute – aus der Kinderabteilung! Für 12/13-Jährige – nunja, was soll ich sagen? Passt perfekt!

 

Durch Zufall am Hard Rock Cafe vorbei gekommen…musste sein!
Fazit zum Hotel
Das Metro Hotel hat natürlich eine geniale Lage! Die wichtigsten Sachen erreicht man zu Fuß und auch die Subways sind alle nicht weit enfernt. Die Zimmer sind sauber und das Personal supernett! Einziger Minuspunkt ist das Frühstück: Es gibt nicht genug Sitzgelegenheiten (man muss sich also im Zweifelsfall was mit aufs Zimmer nehmen) und die Auswahl ist mies: Bagel, süßer Toast, Muffins und Süß-Aufstriche und Cornflakes. Joghurt gibts auch und ein bisschen Obst, aber weit und breit kein Brot oder sowas wie Wurst oder Käse – oder einfach irgendetwas nicht Süßes! Es ist einfach alles süß und das fand ich zumindest nicht so prickelnd – wir haben auch nur an 2 von den 5 Tagen dort gefrühstückt.